Wien (OTS) – Zehn Jahre nach dem Mord an einer damals 54-jährigen
Österreicherin
am Wiener Brunnenmarkt durch einen Kenianer hat sich in Sachen
Zuwanderung in Wien nichts verbessert. Anstatt aus dem grausamen Fall
Lehren zu ziehen, hat man zehn Jahre lang weiter getan wie bis dahin.
„Morde, Messerstechereien, Vergewaltigungen, häusliche Gewalt gegen
Frauen – all das eskaliert in Wien zusehends. Die Täter kommen meist
aus dem arabischen Raum oder Nordafrika. Menschen, die im Vordergrund
auf der Flucht sind, in Wahrheit aber kommen, um sich hier auf Kosten
der Steuerzahler ein gutes Leben zu machen. Anstatt kriminell
gewordene Asylanten, Asylsuchende oder subsidiär Schutzberechtigte
sofort abzuschieben, werden sie bei minderschweren Vergehen auf
freiem Fuß angezeigt, Schwerverbrecher werden in unseren Gefängnissen
weiter durchgefüttert. Das ist eine Selbstaufgabe unseres
Rechtsstaates“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.
Nepp fordert, endlich eine härtere Gangart einzuschlagen:
„Rigorose Abschiebungen krimineller Zuwanderer sind das Gebot der
Stunde. Zudem muss Bürgermeister Ludwig die Sozialleistungen für
Nicht-Österreicher sofort einstellen. Solange wir potentielle Täter
mit großzügigen Geldgeschenken anlocken, wird sich die Lage nicht
bessern. Außerdem verlange ich, dass sämtliche Subventionen an
Vereine, die Parallelgesellschaften fördern, gestrichen werden!“