Linz (OTS) – Die FPÖ hielt heute wieder die bereits traditionelle
1.-Mai-
Veranstaltung mit Bundesparteiobmann, Klubobmann Herbert Kickl und
FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner
mit über 5.000 Besuchern vor Ort und im Internet mittels Livestream
am Linzer Urfahraner Jahrmarkt ab. Auch zahlreiche Mandatare wie
Landesrat Mag. Günther Steinkellner, der Klubobmann der FPÖ OÖ,
Thomas Dim, waren ebenso vor Ort wie der EU-Abgeordnete Mag. Roman
Haider, Wiens Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker sowie aus
Niederösterreich FPÖ-Landeshauptmann-Stv. Udo Landbauer und
Klubobmann Ing. Mag. Reinhard Teufel. Aus Vorarlberg angereist ist
der FPÖ-Landesgeschäftsführer Stephan Winder, aus dem Burgenland kam
2. LT-Präs. Johannes Tschürtz und für Tirol und Salzburg waren die
Nationalräte Christofer Ranzmeier und Elisabeth Heiss ebenso anwesend
wie FPÖ-Bundesgeschäftsführer Ing. Mag. Joachim Stampfer. ******
Zwtl.: „Österreich ist trauriger Inflations-Europameister,
Regierung beruhigt mit Zaubertricks“ – Finger weg von
Pendlerpauschale
FPÖ-Landesparteiobmann, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred
Haimbuchner stellte in seiner Rede zum „Tag der Arbeit“ als erstes
die Teuerung ins Zentrum seiner Kritik. „Gerade Familien,
Arbeitnehmer und Pensionisten spüren die steigenden Kosten bei
Wohnen, Energie und Lebensmitteln besonders stark. Viele Menschen in
unserem Land können sich das Leben nicht mehr leisten“, sind aus
Sicht Haimbuchners die steigenden Preise kein Zufall – sondern
hausgemacht. Während in Österreich im April die Inflation wieder über
drei Prozent betrug, war es in der BRD unter einem Prozent und in
Frankreich lag diese nicht einmal bei zwei Prozent. „Wir sind
Inflations-Europameister. Das ist ein Titel, auf den man nicht stolz
sein kann“, nennt der FP-Landeschef auch noch weitere konkrete
Zahlen: „Seit Beginn der Teuerungswelle 2022 sind die
Lebensmittelpreise im Schnitt um über 30 Prozent gestiegen. Die
Butter sogar um 42 und das Mehl um 39, Brot um 32 Prozent“,
kritisiert Haimbuchner die Zaubertricks der Bundesregierung.
„Für 1. Juli 2026 wurde das große Wunder ausgerufen: die
Mehrwertsteuer auf ausgesucht Grundnahrungsmittel sinkt auf unter
fünf Prozent. Diese paar Cent sind kein großer Wurf, kein Meilenstein
und ganz sicher auch keine Entlastung: Links senken sie die
Mehrwertsteuer und von rechts kommt der Fiskalrat daher und will die
Pendlerpauschale abschaffen“, erneuert Haimbuchner das klare Nein zum
drohenden Aus der Pendlerpauschale. „In unserem Bundesland fahren
über 500.000 Menschen täglich zur Arbeit – nicht zum Spaß, sondern
weil sie müssen. Man will den Pendlern, den Arbeitern und den
Fachkräften das Streichen – während die CO₂–Steuer an der Zapfsäule
weiter kassiert, der Strom, die Heizung teurer wird. Die
Bundesregierung schaut der Teuerung zu, anstatt die Menschen wirksam
zu entlasten.“ Wer täglich arbeitet und Leistung erbringt, dürfe
nicht zum Verlierer dieser Krise werden. „Es braucht endlich echte
Entlastung statt neuer Belastungen, neuer Bürokratie und politischer
Ausreden“, so Haimbuchner. Ziel müsse eine Politik sein, die Preise
senkt, Leistung schützt und das Leben in der eigenen Heimat wieder
leistbar macht.
Zwtl.: In Österreich wird seit Jahren an den Menschen
vorbeiregiert – bei der Landtagswahl 2027 geht es um die zukünftige
Richtung unseres Heimatlandes
In Österreich werde seit Jahren an den Menschen vorbeiregiert.
„Das Ergebnis ist sichtbar: im Geldbörsel, an der Supermarktkasse,
auf dem Kontoauszug, in der Kriminalitätsstatistik. Das lassen sich
die Bürger nicht mehr länger gefallen. Bei der Landtagswahl 2027 in
Oberösterreich geht es um die Richtung unseres Heimatlandes: Wir
Freiheitliche wollen stärkste Kraft werden und wir werden dieses Land
zum Besseren gestalten – mit Vernunft und Hausverstand. Wir haben
einen klaren Kompass: Oberösterreich zuerst, die Oberösterreicher
zuerst. Unsere eigenen Leute zuerst. Die Verlierer-Ampel mit Stocker,
Babler und Meinl-Reisinger will niemand mehr, die sind nur zusammen,
weil sie einen Volkskanzler Kickl verhindern wollen. Die haben weder
Ideen noch Programm, nur ein Ziel: die FPÖ muss weg. Aber die FPÖ
geht nicht weg, wir werden täglich, wöchentlich, monatlich stärker.“
Haimbuchner stellte abschließend unmissverständlich klar: „Wir
Freiheitliche kämpfen für Österreich, für Oberösterreich, unsere
Heimat, unsere Kinder und Enkel. Wir kämpfen für ein Land, in dem man
sich das Leben wieder leisten kann. Für ein Land, in dem die
Neutralität wieder etwas gilt. Für ein Land, in dem die eigenen Leute
zuerst kommen. Für ein Land, das stolz ist. Stark ist. Frei ist. Wir
haben dieses Österreich nur einmal — und wir schauen darauf. Mit
allem, was wir haben. Heute. Morgen. Und immer.“ (schluss) bgt
Hinweis für die Fotoredaktionen:
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Fotos von der heutigen Veranstaltung stehen unter
https://fpoe.pixxio.media/share/1777627556zOs5FWMhSQsZca zur
honorarfreien Verwendung zur Verfügung.
Fotocredit: FPÖ
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