Wien (OTS) – Österreichs Familienbetriebe setzen ein klares Signal
für mehr
Leistungsgerechtigkeit und starten am „Tag der Arbeit“ eine
bundesweite Petition zur steuerlichen Entlastung von Überstunden. Im
Zentrum steht die Forderung nach einer FlatTax von lediglich 10
Prozent auf Überstunden – ein Modell, das Mehrarbeit wieder spürbar
attraktiver machen soll.
„Wer Vollzeit arbeitet, hat seinen Beitrag zum Sozialstaat
geleistet. Wer darüber hinaus mehr arbeitet, muss auch mehr davon
behalten dürfen“, betonen die Initiatoren. Ziel ist es,
Leistungsbereitschaft zu stärken und Arbeitnehmer:innen finanziell
nachhaltig zu entlasten.
Zwtl.: Klare Forderungen für mehr Netto vom Brutto
Die Initiative fordert konkrete Maßnahmen:
– Einführung einer 10 % FlatTax auf Überstunden
– Gültigkeit für bis zu 20 Überstunden pro Monat
– Steuerfreiheit für Zuschläge innerhalb dieses Rahmens
Nach Ansicht der Familienbetriebe wirkt das derzeitige
Steuersystem bremsend auf zusätzliche Leistung. Hohe Abgaben führen
dazu, dass sich Mehrarbeit nicht lohnt. Die vorgeschlagene Reform
soll gezielt gegensteuern und einen spürbaren Anreiz für Mehrleistung
schaffen.
Zwtl.: Petition an die Bundesregierung
Die Petition richtet sich direkt an die österreichische
Bundesregierung und steht unter dem Leitgedanken: „Für eine neue
Leistungsgerechtigkeit. Für echte Entlastung statt Symbolpolitik.“
Mit der Initiative soll eine breite öffentliche Diskussion
angestoßen werden. Arbeitnehmer:innen sind ab 01. Mai 2026
eingeladen, die Petition zu unterstützen und ein klares Zeichen für
ein gerechteres Steuersystem zu setzen.
Zur Petition: https://initiativeoesterreich2040.at/petition