NÖ LGA-Vorstand begrüßt zukunftsweisendes Generationenprojekt für das Weinviertel

St. Pölten (OTS) – Mit dem Gesundheitsplan 2040+ wurden Lösungen
erarbeitet, um auf die
demografischen Entwicklungen mit einer alternden Gesellschaft, dem
Rückgang an Geburten und den Herausforderungen am Arbeitsmarkt
reagieren zu können. Niederösterreich geht jetzt erneut voran und
entwickelt im Weinviertel erstmals ein Versorgungssystem, das nicht
nur Medizin und Pflege gemeinsam plant, sondern in echten Regionen
denkt.

„Wir begrüßen die Entscheidung zum Neubau des Klinikums
Weinviertel Süd in Stockerau, das gemeinsam mit dem Klinikum
Weinviertel Nord in Mistelbach spezialisierte Leistungen anbieten
wird. Genau das brauchen wir, weil unsere Expertinnen und Experten so
Sicherheit in ihrem täglich Tun erhalten und auch die Auszubildenden
können darauf vertrauen, dass sie an Standorten mit gebündelter
Expertise die beste Ausbildung erhalten. Für unsere Patientinnen und
Patienten bedeutet das auch in Zukunft, eine Versorgung auf
qualitativ höchstem Niveau“, so das Vorstandsteam der NÖ LGA,
Elisabeth Bräutigam, Bernhard Kadlec und Gerhard Dafert.

Die Standorte im Versorgungsnetz übernehmen jeweils
unterschiedliche Funktionen für das Weinviertel und arbeiten eng
zusammen.

Zwtl.: Zukünftige Angebote des Generationenprojekts im Weinviertel

Bis zur Fertigstellung in 10 bis 15 Jahren bleiben alle
Strukturen wie gewohnt erhalten.

Das Zielbild von zwei Schwerpunktkliniken,
Primärversorgungseinheiten, Ambulatorien, 24/7-Notfallversorgung,
einem modernen Gesundheits- und Pflegecampus und einem neuen
Ausbildungscampus bestätigen den verantwortungsvollen Weg, den
Niederösterreich mit dem Gesundheitsplan eingeschlagen hat. Für eine
Gesundheitsversorgung, die höchste Qualität gewährleistet – heute,
morgen und für kommende Generationen.

Jobgarantie

„Bereits bei der Verkündung des Gesundheitsplans 2040+ haben wir
klargestellt, dass keine Mitarbeiterin und kein Mitarbeiter seinen
Job aufgrund der damit verbundenen Veränderungen in unseren Kliniken
verlieren wird. Das war so und das wird auch weiterhin so bleiben.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von Veränderungen direkt
betroffen sind, wurden und werden individuell beraten und
unterstützt, um sie in ihrer beruflichen Laufbahn innerhalb der NÖ
LGA zu begleiten”, ergänzt Gerhard Dafert, Vorstand der NÖ
Landesgesundheitsagentur.