„Thema“: Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick

Wien (OTS) – Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag,
dem 20. April
2026, um 21.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge:

Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick

„Bei mir rufen keine Betrüger mehr an“, sagt Leopoldine Zöhrer
aus Rechnitz im Burgenland. Schon zweimal haben falsche Polizisten
versucht, ihr Geld herauszulocken. Aber jedes Mal hat sie die
Kriminellen in eine Falle gelockt und geholfen, die Betrüger zu
verhaften. Die Tricks der falschen Polizisten werden immer
gefinkelter und die Opferzahlen steigen. So wurde erst vergangenen
Dienstag eine 91-jährige Wienerin von einem falschen Polizisten um
einen fünfstelligen Geldbetrag betrogen. Obwohl die Polizei vor allem
bei Seniorinnen und Senioren auf Präventivarbeit setzt und laufend
warnt, erschleichen sich die Täter immer wieder sogar Beträge in
Millionenhöhe. Sonja Hochecker und Anne-Maria Neubauer sprechen für
„Thema“ mit Opfern und echten Polizisten.

Tschernobyl – 40 Jahre Super-GAU

In der Nacht auf den 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe
von Tschernobyl zum 40. Mal. Sie gilt als der bisher schwerste
Atomunfall in der Geschichte der Kernkraft. Ein Block des Kraftwerks
in der heutigen Ukraine explodierte, große Mengen radioaktiver Stoffe
wurden freigesetzt und weite Teile Europas kontaminiert. Tausende
Menschen sind an den Folgen der Strahlung gestorben. Hunderttausende
wurden umgesiedelt. Vor 20 Jahren hat Christoph Feurstein für „Thema“
die Region besucht. Er konnte damals mit Betroffenen sprechen und
durfte in das Gebiet rund um das AKW, das zu dieser Zeit noch kaum
zugänglich war. Infos zum ORF-Schwerpunkt unter https://presse.ORF.at

Auf die Taube gekommen – Haustier, Supersportler, Ärgernis?

„Eine Taube als Haustier klingt vielleicht seltsam, ist aber
nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass der Mensch sie über tausende
Jahre gezüchtet hat“, sagt Fabian Hummer. Er hat eine Taube gerettet,
die seitdem immer an seiner Seite ist. Im Shoppingcenter, beim
Spazierengehen und sogar im Urlaub. Manche stören sich am Taubenkot,
andere am Gurren, wieder andere züchten Brieftauben. In Wien versucht
man die Taubenpopulation einzuschränken. „Wir haben eine
Verantwortung den Tieren gegenüber, schließlich sind sie verwilderte
Haustiere“, sagt Matthias Amon vom Wildtierservice der Stadt Wien.
Wie kann es gelingen, den Tauben ein artgerechtes Leben zu
ermöglichen? Und warum wird die Taube so unterschätzt? Savanka
Schwarz über den Vogel, der polarisiert.