Wien (OTS) – Martha Schultz wurde bei der heutigen Generalversammlung
des
Österreichischen Wirtschaftsbundes mit 99,3% zur neuen Präsidentin
gewählt. Damit steht erstmals eine Tirolerin an der Spitze der
größten wirtschaftspolitischen Interessenvertretung Österreichs.
Landesobfrau Barbara Thaler und Direktor Patrick Taxacher gratulieren
herzlich zur Wahl und wünschen der Tiroler Unternehmerin viel Erfolg
für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.
„Mit Martha Schultz übernimmt eine erfahrene Unternehmerin die
Spitze des Wirtschaftsbundes. Sie kennt die Anliegen der Betriebe aus
erster Hand und steht für eine starke, praxisnahe
Interessenvertretung. Wir sind überzeugt, dass sie wichtige Impulse
für den Wirtschaftsstandort setzen wird“, betont Thaler.
Auch Patrick Taxacher unterstreicht die Bedeutung der Wahl:
„Martha Schultz bringt umfassende Erfahrung, wirtschaftspolitisches
Gespür und große Einsatzbereitschaft mit. Gerade in herausfordernden
Zeiten ist es entscheidend, eine starke Stimme für die
Unternehmerinnen und Unternehmer zu haben. Wir sind überzeugt, dass
sie die richtigen Schwerpunkte setzen wird – und freuen uns auf eine
enge Zusammenarbeit.“
Martha Schultz ist tief in Tirol verwurzelt und seit Jahrzehnten
als erfolgreiche Unternehmerin tätig. Als Geschäftsführerin der
Schultz Gruppe trägt sie gemeinsam mit ihrem Bruder Verantwortung für
ein familiengeführtes Unternehmen und kennt die Herausforderungen
unternehmerischer Entscheidungen aus erster Hand.
Parallel dazu engagiert sie sich seit vielen Jahren in der
Interessenvertretung. Als langjährige Bundesvorsitzende von Frau in
der Wirtschaft hat sie sich konsequent für die Anliegen von
Unternehmerinnen eingesetzt und wichtige Impulse für mehr
Sichtbarkeit und bessere Rahmenbedingungen gesetzt.
„Mit Martha Schultz steht eine Tirolerin an der Spitze, die für
Handschlagqualität und Wirtschaftspolitik auf Augenhöhe steht. Sie
bringt nicht nur unternehmerische Erfahrung, sondern auch echte
Frauen-Power in diese Funktion. Das ist ein starkes Signal – weit
über Tirol hinaus“, betont Thaler.