Zwtl.: Von 8. bis 18. Juni 2026 dreht sich bei den
DiDays NextGen
alles um Technik und IT
Nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2025 baut die Stadt Wien ihr
kostenfreies Bildungsformat im Juni für junge Wiener*innen weiter aus
und setzt einen Schwerpunkt zu digitalen Themen für die nächste
Generation. Konzipiert und organisiert werden die DiDays NextGen von
UIV Urban Innovation Vienna GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding,
im Auftrag der Stadt Wien.
Zwtl.: Rund 1.000 Schüler*innen erwartet
Zu den DiDays NextGen von 8. bis 18. Juni werden rund 1.000
Schüler*innen jeder Altersgruppe geladen. Sie lernen in
unterschiedlichen Formaten und an zahlreichen Orten die aktuellen
technologischen Entwicklungen kennen, sie experimentieren mit neuen
Tools und treten mit Expert*innen der Branche in den Dialog.
„Die Premiere der DiDays NextGen im Vorjahr war ein voller
Erfolg. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Neugier und Freude
die Kinder und Jugendlichen Technik ausprobiert und kritisch
hinterfragt haben. Digitalisierung ist einer der Motoren für einen
Wirtschaftsstandort. Mit den DiDays NextGen bietet die Stadt Wien die
ideale Plattform, um die nächste Generation für Technik und IT zu
begeistern“, sagt Vizebürgermeisterin und Digitalisierungsstadträtin
Barbara Novak.
Das Bildungsformat startet mit einem Schwerpunkt für digitale
Bildung der Jüngsten: Ein Workshop-Tag für Volksschulen
sensibilisiert Schulanfänger*innen altersgerecht für Sicherheit im
Internet.
Daran anschließend folgt ein umfangreiches Programm mit
Workshops, Diskussions- und Austauschformaten für Schüler*innen von 9
bis 22 Jahren. Dabei werden Themen diskutiert wie Quantentechnologie,
Künstliche Intelligenz, Berufseinstieg, Cybersecurity, Innovation und
Industrie 4.0. Die Vermittlung findet unter anderem in Formaten wie
Exkursionen, Expert*innen-Gespräche, Escape Games oder „Hands-on“-
Lego-Workshops statt.
Zwtl.: Austausch zwischen der Stadt und der nächsten Generation
Die Stadt will aber auch von ihren jungen Bewohner*innen
erfahren, was sie in Sachen Digitalisierung bewegt. Beim Format
„NextGen Minds“ treten Vertreter*innen der Politik und Verwaltung in
Austausch mit den Jugendlichen.
„Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich in einer
digitalisierten Welt auf. Umso wichtiger ist es, dass sie diese Welt
nicht nur nutzen, sondern verstehen und aktiv mitgestalten können.
Genau hier setzen die DiDays NextGen an: Sie machen Technik greifbar,
laden zum Mitmachen ein und zeigen, wie viel Spaß es machen kann,
eigene Ideen umzusetzen. Besonders wichtig ist uns, dass wir Mädchen
und Burschen gleichermaßen erreichen und ihnen neue Perspektiven
eröffnen. Deshalb sorgen wir dafür, dass digitale Bildungsangebote
für alle jungen Wiener*innen leicht zugänglich sind“, sagt
Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Bettina Emmerling.
Auch im zweiten Jahr der DiDays NextGen wird besonderer Wert auf
einen gendersensiblen Zugang gelegt. Daher setzt das Bildungsformat
mit „NextGen Girls“ an mehreren Tagen gezielt einen
Mädchenschwerpunkt. Die Teilnehmerinnen sollen altersgerecht und
intuitiv an digitale und technische Themen herangeführt werden.
Zwtl.: Mädchen-Hackathon als einer der Höhepunkte
Höhepunkt ist ein mehrtägiger Hackathon unter dem Motto „Our
Creative Urban Future – Unser Wien von morgen mitgestalten“. Die
Teilnehmerinnen entwickeln kreative Lösungen für die Stadt von
morgen. Sie programmieren in kleinen Teams ihre eigenen Projekt-Ideen
und können damit ihr Talent im Technologie-Bereich vor einer
prominenten Jury unter Beweis stellen.
Ein Fokus liegt auf den vielseitigen Ausbildungswegen und
Berufsmöglichkeiten in der IT-Branche. Dafür sind Diskussionsformate
mit weiblichen Rolemodels geplant.
„Wien ist die Stadt der Frauen und Mädchen. Dazu gehört es
Möglichkeiten aufzuzeigen, neue Wege zu bieten und Chancen zu
ermöglichen. Das tun wir, indem wir gezielt den Weg in
Zukunftsbranchen aufzeigen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind.
Mit dem Mädchenschwerpunkt bei den DiDays NextGen zeigt die Stadt
Wien, welche vielfältigen Möglichkeiten es für junge Frauen in der IT
– und Technikbranche gibt“, sagt Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch.
Die DiDays NextGen sind als mehrwöchiges Bildungsformat eine
Erweiterung der Digital Days. Das große Digitalisierungsfest der
Stadt Wien findet heuer im November zum zwölften Mal statt.
„Digitalisierung ist eines der zentralen Themen bei der
Transformation von Städten zu modernen und klimafitten Metropolen.
Die Stadt Wien nimmt mit ihrer DigitalCity.Wien-Initiative seit mehr
als zehn Jahren eine internationale Vorreiterrolle ein. Mit dem
Angebot der DiDays NextGen für die junge Generation geht die Stadt
den nächsten Schritt, um den Digitalstandort langfristig zu sichern
und ihn weiterzuentwickeln“, sagt Klemens Himpele, der CIO der Stadt
Wien.
Zwtl.: DiDays NextGen 8. bis 18. Juni 2026 – Programm-Highlights im
Überblick
8. Juni
– Workshop-Tag für Volksschulen der FH Technikum (Alter: 7 bis 10)
9. Juni
– NextGen Minds: Austausch mit der Stadt Wien in „das forum“, Klima-
und Innovationsforum der Stadt Wien (Alter: 16+)
– KI&Me – Workshop der Wirtschaftsagentur Wien (Alter: 13-14)
10. Juni bis 15. Juni NextGen Girls: Angebote für Mädchen
– IT&Me – Workshop der Wirtschaftsagentur Wien (Alter: 13-14)
– Digital Girls Hackathon der DigitalCity.Wien für Mädchen, eine
Kooperation mit A1 und TU Wien eduLab (Alter: 12 bis 14)
– Industrie 4.0 zum Anfassen: Coinfactory-Workshop der Pilotfabrik
der TU Wien (Alter 9 bis 13)
– NextGen Girls-Tag: Austausch mit Rolemodels, Workshops und
Diskussionsformate mit Partner*innen der DigitalCity.Wien in „das
forum“ (Alter: 9 bis 20)
17. und 18. Juni
– Zwei Tage voller Workshops, Diskussionsformate und Mini-Ausstellung
mit Partner*innen der DigitalCity.Wien in „das forum“ (Alter: 10 bis
20)
– Industrie 4.0 zum Anfassen: Coinfactory-Workshp der Pilotfabrik der
TU Wien (Alter 9 bis 13)
– 3D-Objekt entwickeln – Workshops der WienIT (Alter 14 bis 20)
Pressefotos:
Fotos zur Aussendung sind im Pressebereich der Wien Holding unter
www.wienholding.at/Presse/Presseaussendungen abrufbar. Honorarfreier
Abdruck im Zuge der Berichterstattung unter Nennung des Copyrights.