SPÖ NÖ stellt Weichen für die Zukunft: Geschlossen, gestärkt und geeint

St. Pölten (OTS) – Nach intensiven internen Gesprächen hat die SPÖ
Niederösterreich die
Weichen für eine geeinte und erfolgreiche Zukunft gestellt. SPÖ NÖ-
Landesparteivorsitzender Sven Hergovich betont die Geschlossenheit
der Partei und die klare Ausrichtung auf die kommenden politischen
Herausforderungen. Die Ergebnisse wurden im erweiterten Präsidium
einstimmig bestätigt und unterstreichen den gemeinsamen Kurs der
Sozialdemokratie in Niederösterreich.

„Uns verbindet deutlich mehr, als uns trennt. Nach intensiven und
konstruktiven Gesprächen haben wir eine gemeinsame Lösung gefunden
und uns darauf verständigt, als gesamte Partei – vom Bund bis zu den
Ortsorganisationen – geschlossen an einem Strang zu ziehen“, sagt SPÖ
NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich.

Hergovich dankte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig
ausdrücklich für die konstruktiven Gespräche der vergangenen Tage:
„Ich danke Ulli Königsberger-Ludwig herzlich für den offenen und
lösungsorientierten Austausch. Wir haben unsere unterschiedlichen
Zugänge ausgesprochen und zu einer neuen, gestärkten Zusammenarbeit
gefunden. Die Brücken, die uns verbinden, tragen stärker als das, was
uns trennt.“

Im Zuge der Einigung wurden auch zentrale personelle
Entscheidungen getroffen. Sven Hergovich wird beim Landesparteitag am
30. Mai als Landesparteivorsitzender kandidieren und als
Spitzenkandidat in die nächste Landtagswahl gehen. Ulrike
Königsberger-Ludwig wird als Stellvertreterin kandidieren. „Ein
starkes Team für einen gemeinsamen Kurs“, so Hergovich.

Ziel sei es, die Zusammenarbeit innerhalb der Partei weiter zu
intensivieren und das gemeinsame Band der Sozialdemokratie nachhaltig
zu stärken. „Wir haben uns darauf verständigt, dass Bundespartei,
Landespartei, Bezirksorganisationen und Ortsgruppen noch enger
zusammenarbeiten. Wir alle wollen miteinander arbeiten und
Verantwortung übernehmen“, betont Hergovich.

Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig
unterstreicht die Bedeutung des gemeinsamen Weges und die
Verantwortung gegenüber der Partei und den Menschen: „Unsere Aufgabe
ist es, Brücken zu bauen, statt zu spalten. Nur gemeinsam können wir
die Herausforderungen bewältigen und die Sozialdemokratie in
Niederösterreich und Österreich stärken.“

Sie hebt insbesondere die verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der
Partei hervor: „Die Einbindung der Bezirke wird deutlich gestärkt.
Die Bezirksorganisationen werden enger in Entscheidungen eingebunden,
weil klar ist: Eine starke Partei entsteht nur, wenn alle Ebenen –
von den Ortsgruppen bis zur Landespartei – gemeinsam arbeiten und
gehört werden.“

Königsberger-Ludwig betont zudem ihre Beweggründe für ihr
Engagement: „Meine Intention war stets, die SPÖ Niederösterreich zu
stärken und einen Beitrag zu einer noch besseren Zusammenarbeit zu
leisten. Es ist bedauerlich, dass eine mögliche Kandidatur über die
Medien bekannt wurde und deshalb für Unruhe in der Partei gesorgt
hat. Gespräche wie ursprünglich geplant waren so nicht möglich. Diese
wurden in den letzten Tagen intensiv geführt. Jetzt ist wichtig, dass
ein gemeinsamer Weg gefunden wurde. Nur wenn wir an einem Strang
ziehen und in die gleiche Richtung gehen, können wir erfolgreich
sein.“

Mit dieser Einigung sendet die SPÖ Niederösterreich ein starkes
Signal der Geschlossenheit und Zuversicht für die kommenden
politischen Herausforderungen.