Österreichische Hochschüler_innenschaft erfreut über Einführung des digitalen Studentenausweis.

Wien (OTS) – Die heutige Vorstellung des digitalen Studentenausweis
ist in den
Augen der Österreichischen Hochschüler_innenschaft positiv zu
beurteilen. Erfreut zeigt sich die bundesweite Vertretung der
Studierenden auch darüber, dass Datenschutzbedenken, welche die ÖH im
Vorfeld geäußert hatte, in die Umsetzung einbezogen wurden.

Vereinfachung des Studienalltags

„Der digitale Studentenausweis ist ein Schritt in Richtung mehr
Barrierefreiheit und erleichtert den Studienalltag.“ , freut sich
Selina Wienerroither aus dem Vorsitzteam der ÖH über die Einführung.
“Studierende sind ohnehin oftmals mit vielen bürokratischen Hürden
konfrontiert – der digitale Studienausweis und die damit verbundene
Online-Zulassung spart Zeit und unnötige Wege an die Uni.“

Datenschutz als wichtiges Anliegen

Für die Österreichische Hochschüler_innenschaft war im Vorfeld
vor allem ausreichende Datensicherheit von hoher Priorität. Durch die
ausschließliche Speicherung auf den Geräten der Nutzer_innen wurde
hier auf die Bedenken der ÖH eingegangen und in die Umsetzung
miteinbezogen. „Wir freuen uns sehr, dass die Forderungen der ÖH hier
einbezogen wurden“, betont Viktoria Kudrna (ÖH-Vorsitz). „Noch im
November haben wir in einer Stellungnahme darauf gepocht.“, führt sie
aus.

Flächendeckende Verbesserung

„Es ist ein wichtiger Schritt, dass der digitale Studienausweis
nicht nur den Universitäten vorbehalten ist, sondern auch an die FHs
kommt“ , zeigt sich Umut Ovat erfreut. „Neben Führerschein, Reisepass
und Personalausweis ist nun auch der Studentenausweis digital
verfügbar – das macht für alle einen Unterschied.“