Wien (OTS) – „Es ist ungeheuerlich, was AMS-Chef Kopf im Auftrag der
Verlierer-
Ampel wieder von sich gibt. Denn in Anbetracht von über 400.000
Arbeitslosen im Land zu faseln, dass bald 120.000 Arbeitskräfte
fehlen würden, kann ja wohl entweder nur als ein verspäteter
Aprilscherz gelten oder als Eingeständnis, dass er seinen eigenen Job
nicht versteht. Da Letzteres wahrscheinlicher ist, sollte man
schnellstmöglich einen Arbeitslosen zusätzlich in der Statistik
anführen“, reagierte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und
freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch auf die
Aussagen von AMS-Chef Johannes Kopf. Dessen Warnung vor einem
Arbeitskräftemangel sei nichts anderes als das Eingeständnis eines
hausgemachten Desasters, und sein Ruf, zum wiederholten Male, nach
noch mehr Zuwanderung schlägt dann dem Fass den Boden aus.
„Die ‚Analyse‘ des AMS-Chefs ist das perfekte Abbild des
Totalversagens der Systemparteien. Anstatt die Lehre zu stärken und
für heimische Fachkräfte attraktiv zu machen, hat man sie jahrelang
schlechtgeredet. Anstatt unsere Betriebe und Arbeitnehmer durch
Steuersenkungen zu entlasten, hat man sie mit einer Rekord-
Abgabenquote geknebelt. Und als Lösung für diesen selbst produzierten
Fachkräftemangel fällt Herrn Kopf und den Regierungsparteien nichts
Besseres ein, als die Tore für neue Massenmigration noch weiter
aufzureißen. Kopf soll endlich seinen Job machen und über 400.000
Arbeitslosen Arbeit verschaffen“, so Belakowitsch.
Besonders scharf kritisierte die Sozialsprecherin den Vorschlag,
den Mangel durch die Verteilung von „geflüchteten Menschen“ zu lösen.
Für Belakowitsch sei dies der Gipfel der Realitätsverweigerung:
„Während Hunderttausende Menschen in Österreich arbeitslos gemeldet
sind, darunter Zehntausende Asylberechtigte, die unser Sozialsystem
belasten, anstatt einen Beitrag zu leisten, fantasiert der AMS-Chef
von Migranten als ‚wertvoller Ressource‘. Das ist nicht nur eine
Verhöhnung der Steuerzahler, sondern auch der Beweis für den
kompletten ideologischen Irrweg, auf dem sich dieses Land befindet.
Man will einen Mangel an qualifizierten Fachkräften allen Ernstes mit
der Zufuhr von meist unqualifizierten Menschen aus völlig fremden
Kulturkreisen beheben. Dieser Irrsinn wird scheitern und nur die
Kosten für den Steuerzahler weiter in die Höhe treiben!“
„Wir brauchen keine neuen Zuwanderer, die unser Sozialsystem
fluten, sondern eine Politik für unsere eigenen Bürger! Das bedeutet:
massive Steuersenkungen auf Arbeit, eine echte Stärkung der Lehre mit
fairen Löhnen und Aufstiegschancen sowie den konsequenten Stopp der
illegalen Massenzuwanderung. Es ist genug Potenzial im Inland
vorhanden, man muss es nur heben und Arbeit wieder attraktiv machen.
Mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler
Herbert Kickl wird die Politik endlich wieder für die Österreicher
und nicht für Zuwanderer aus aller Welt gemacht werden!“, erklärte
Belakowitsch abschließend.