Wien (OTS) – „Die Behauptungen von Stadträtin Nittmann entbehren
jeder sachlichen
Grundlage und sind eine bewusste Irreführung der Wiener*innen. Wer
von einem ‚Schuldendesaster‘ spricht, ignoriert geflissentlich die
Fakten: Wien liegt bei der Pro-Kopf-Verschuldung im soliden
Mittelfeld aller Bundesländer und hat sich im Vergleich sogar um
einen Platz verbessert“, stellt Christian Deutsch, Vorsitzender des
Gemeinderatsausschusses für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit,
Internationales und Digitales, klar.
FPÖ-Regierungsbeteiligung als Schulden-Turbo
Besonders entlarvend sei die freiheitliche Kritik angesichts der
Realität in anderen Bundesländern. „Während die FPÖ in Wien haltlose
Vorwürfe konstruiert, zeigen die Zahlen in den Bundesländern mit
blauer Regierungsbeteiligung ein völlig anderes Bild. Sowohl die
Steiermark als auch Niederösterreich liegen bei der Verschuldung vor
Wien. Und wer über Schuldenberge spricht, sollte an das Erbe von Jörg
Haider in Kärnten erinnern, das das Land über Jahre massiv belastet
hat. Wir in Wien hingegen wirtschaften solide, verantwortungsvoll und
investieren in die Zukunft unserer Stadt“, so Deutsch.
Investitionen in hohe Lebensqualität statt sozialem Kahlschlag
Der Wiener Weg zeichnet sich durch einen konsequenten
Konsolidierungskurs aus, der auf einem klugen Verhältnis von
Mehreinnahmen und Einsparungen beruht, ohne dabei die sozialen
Standards anzugreifen – ohne Privatisierungen und ohne Kürzungen
zentraler Leistungen. „Das wichtigste Anliegen für uns als
Regierungsverantwortliche ist es, die hohen Serviceleistungen und die
Daseinsvorsorge für die Wiener Bevölkerung stetig zu verbessern. Wir
investieren gezielt in die Gesundheitsversorgung, den Ausbau der
Pflege und in die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum“, betont
Deutsch.
Wien trage als Millionenstadt und größter kommunaler
Dienstleister Österreichs überproportional viele Aufgaben – von
Bildung, über Gesundheit und Soziales, sowie Wohnbau und Mobilität
bis hin zur Integration. „Unser Kurs ermöglicht es, dass Wien bereits
heute in Zukunftsfelder wie Life Sciences und Quantentechnologie
investiert und gleichzeitig der Wirtschaftsmotor Österreichs bleibt.“
Wien treibt die wirtschaftliche Entwicklung des Landes mit
Innovationskraft, Investitionen und einem klaren Blick nach vorne an.
Zusammenhalt statt Spaltung
Abschließend hält Deutsch fest: „Wir in Wien lassen uns den
sozialen Frieden und die weltweit anerkannte Lebensqualität nicht
durch populistische Querschüsse schlechtreden. Wir arbeiten täglich
daran, Wien noch lebenswerter zu gestalten – für alle Wiener*innen.
Das ist der Wiener Weg der Solidarität, die unsere Stadt so
erfolgreich und lebenswert macht.“ (Schluss) sh