Wien (OTS) – Als „erschütterndes Zeugnis des Totalversagens der
schwarz-rot-pinken
Bundesregierung“ bezeichnete heute der freiheitliche
Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann die präsentierte
Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Insbesondere der Umstand, dass
fast die Hälfte aller Tatverdächtigen keinen österreichischen Pass
besitzt, sei eine direkte Folge der verfehlten Asyl- und
Zuwanderungspolitik der letzten Jahre. „Diese Zahlen sind keine bloße
Statistik, sie sind der Beleg dafür, dass diese Regierung und allen
voran die ÖVP die Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar
einer verantwortungslosen Willkommenskultur geopfert hat. Jahrelang
haben wir Freiheitliche vor der importierten Kriminalität gewarnt,
jetzt haben wir den Scherbenhaufen schwarz auf weiß. ÖVP, SPÖ, NEOS
und Grüne haben Österreich unsicherer gemacht“, so Darmann.
Für den FPÖ-Sicherheitssprecher sei es an Zynismus kaum zu
überbieten, wenn ÖVP-Innenminister Karner von „Trends und
Auffälligkeiten“ spreche, anstatt die Wahrheit zu benennen: „Ein
Ausländeranteil von 47,7 Prozent bei den Tatverdächtigen ist kein
‚Trend‘, sondern eine Katastrophe mit Ansage! Das ist das direkte
Ergebnis einer Politik der offenen Tore, die Kriminelle aus aller
Welt anlockt und anständige Bürger im Stich lässt. Während die
Systemparteien von gelungener Integration faseln, explodiert die
Kriminalität durch Zuwanderer aus Kulturkreisen, die unseren
Rechtsstaat und unsere Werte mit Füßen treten. Die präsentierten
Zahlen bestätigen eindeutig die ÖVP als Einwanderungspartei, die
weder die Grenzen schließt noch abschiebt – im Gegenteil, die Tore
sind weit offen!“
Besonders alarmierend sei für Darmann die Entwicklung bei der
Jugendkriminalität, wo sich die Anzeigen bei den 10- bis 14-Jährigen
seit 2021 fast verdoppelt hätten und über die Hälfte der
Tatverdächtigen ausländische Wurzeln habe. „Hier wächst eine
Generation von jungen, gewaltbereiten Straftätern heran, die unseren
Staat verachten. Das ist eine tickende Zeitbombe, die durch eine
jahrelange, völlig verfehlte Integrations- und Gesellschaftspolitik
gezündet wurde. Anstatt Probleme zu lösen, hat man sie mit Unsummen
an Steuergeld zugedeckt und Parallelgesellschaften gefördert, in
denen das österreichische Gesetz nichts mehr zählt“, kritisierte
Darmann.
Anstatt die katastrophalen Zahlen zu beschönigen, müsse die
Regierung endlich handeln. „Wir brauchen nicht noch mehr
‚Schwerpunktaktionen‘ und leere Ankündigungen, sondern einen
radikalen Kurswechsel in der Sicherheits- und Asylpolitik. Es braucht
eine ‚Festung Österreich‘ mit lückenlosem Grenzschutz, einen
sofortigen Asylstopp und eine konsequente Abschiebeoffensive für alle
kriminellen Ausländer, Scheinasylanten und illegalen Einwanderer. Wer
das Gastrecht missbraucht und straffällig wird, hat sein Recht, bei
uns zu sein, verwirkt und muss unser Land umgehend verlassen!“,
stellte Darmann klar.