„So isst Österreich besser“ und „Aufsperren statt Zusperren!“ über Instantnudeln, Gulaschsuppe und die Zukunft

Wien (OTS) – Um Shrimp-Aroma, verbesserte Rezepturen, frische Pasta
und Fleisch
vom Bauern dreht sich alles, wenn am Mittwoch, dem 25. März 2026, in
einer neuen Folge von „So isst Österreich besser“ um 20.15 Uhr in ORF
1 und schon vorab auf ORF ON Instantnudeln und Gulaschsuppe genauer
unter die Lupe genommen werden. „Aufsperren statt Zusperren!“ (22.00
Uhr) lautet diesmal das Motto in Eibiswald – doch wie ist es um das
„Wirtshaus der Zukunft“ wirklich bestellt?

Die einzelnen Sendungen im Überblick

So isst Österreich besser (um 21.05 Uhr in ORF 1 und 24 Stunden
vorab auf ORF ON)

Instantnudeln und Gulasch aus der Dose: In einer neuen Ausgabe
von „So isst Österreich besser“ begibt sich Moderatorin Silvia
Schneider gemeinsam mit Spitzenkoch Richard Rauch und
Molekularbiologe Fritz Treiber auf eine kulinarische Spurensuche
zwischen Industrieprodukt und traditioneller Küche.

Der kulinarische Ausflug beginnt in Asien. Instantnudeln sind ein
globales Phänomen, denn jährlich werden rund 100 Milliarden Packungen
konsumiert. Während Richard Rauch gesteht, noch nie in seinem Leben
Instantnudeln gegessen zu haben, erklärt Fritz Treiber die
Zutatenliste einer handelsüblichen Packung. Was steckt hinter
Begriffen wie „Shrimp-Aroma“ und Glutamat? Und warum sehen
Instantnudeln eigentlich so aus, wie sie aussehen? Parallel dazu
interpretiert Richard Rauch das Konzept neu mit frischer Pasta,
selbst angesetztem Fischfond und regionalen Zutaten.

Im zweiten Teil der Sendung widmet sich das Trio einem heimischen
Klassiker: der Gulaschsuppe. Vom ungarischen Hirtenessen bis zur
österreichischen Wirtshauslegende, vom Schmortopf bis zur Fünf-Liter-
Dose. Gemeinsam wird analysiert, was eine Gulaschsuppe wirklich
ausmacht, welche Inhaltsstoffe in industriell gefertigten Produkten
stecken und was hinter so genannten „verbesserten Rezepturen“ steckt.
Richard Rauch kocht seine Gulaschsuppe klassisch mit dem Fleisch vom
Bauern seines Vertrauens, Geduld und Fingerspitzengefühl. Fritz
Treiber erläutert industrielle Prozesse wie Vorgaren und welche
zentrale Rolle Salz dabei spielt.

Die Rezepte der Sendung sind in der ORF nachlese zu finden sowie
auf https://extra.ORF.at und https://tv.ORF.at abrufbar.

Aufsperren statt Zusperren! Ist das Wirtshaus noch zu retten?

Folge 5: „Eibiswald – Das Wirtshaus der Zukunft“ (um 22.00 Uhr in
ORF 1 und 24 Stunden vorab auf ORF ON)

In dieser Ausgabe ist Kira Schinko in Eibiswald in der Steiermark
zu Gast. Ein umsichtiger Investor hat hier in einen prägenden Ort des
Dorfes investiert: ein ehemaliges Gasthaus mit Fleischerei und einem
funktionsfähigen Kino mit mehr als 100 Sitzplätzen. Kira trifft
Kulturmanagerin Nina Ortner, die die Location bereits mit ersten
Feldversuchen bespielt hat. Gemeinsam stellen sie sich die Frage, was
das Wirtshaus der Zukunft braucht. Auf der Suche nach Antworten
besucht Kira die „Absteige zur bärtigen Therese“ und spricht mit den
Betreibern Io Tondolo und Itshe Petz über das Wirtshaus als Safe
Space und Ort der Gemeinschaft. Zurück in Eibiswald bekommt Kira für
das Aufsperren Unterstützung vom Sternekoch Harald Irka, Lisa Gasser
und René Kollegger (Am Pfarrhof). Bei Blunzenpizza wird ausprobiert,
wie die Zukunft im Wirtshaus schmecken kann.