Wien (OTS) – Zur rechtskräftigen Verurteilung wegen Wiederbetätigung
von Rene
Schimanek betont SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim heute,
Dienstag: „Rechte Umtriebe sind in der FPÖ keine Einzelfälle, sondern
System. Die Kickl-FPÖ kuschelt mit Rechtsextremen, es gibt zahlreiche
enge personelle, ideologische und finanzielle Verflechtungen der FPÖ
mit der äußerst rechten Szene. Die Liste der FPÖ-‚Einzelfälle‘ mit
rechtsextremen, antisemitischen und rassistischen Hintergründen ist
elendslang. Klar ist: Der Fisch beginnt auch in der FPÖ am Kopf zu
stinken, denn Kickl selbst sucht die Nähe zu Rechtsextremen und hat
die rechtsextremen Identitären wörtlich als ‚NGO von rechts‘ und als
‚unterstützenswertes Projekt‘ bezeichnet. Es passt daher ins Bild,
dass Kickl weiter auf Tauchstation ist und kein Wort zur
rechtskräftigen Verurteilung von Schimanek sagt“, so Seltenheim
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer steht fest: „Die FPÖ ist eine
Gefahr für die Demokratie und für Österreich. Mit der FPÖ, die sich
immer weiter radikalisiert, ist kein Staat zu machen. In Österreich
kuscheln Kickl und die FPÖ mit Rechtsextremen und international ist
Trump das große Vorbild der Rechtspopulisten. Während die Kickl-FPÖ
ihrem Idol Trump nacheifert, der mit Kriegen und Konflikten die
Spritpreise in die Höhe treibt, arbeitet die SPÖ seit Tag 1 in der
Regierung für Land und Leute und sagt steigenden Preisen den Kampf
an.“ (Schluss) mb/lw