St. Pölten (OTS) – Mit einer beeindruckenden Bilanz aus
niederösterreichischer Sicht
gehen heute die Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und
Cortina d’Ampezzo zu Ende. Die beiden Gloggnitzer Johannes und
Veronika Aigner haben bei ihren zehn Starts insgesamt neun Medaillen
gewonnen und damit einmal mehr ihre außergewöhnliche Klasse unter
Beweis gestellt.
Dreimal Gold in der Abfahrt, im Super-G und im Riesentorlauf
sowie Bronze in der alpinen Kombination lautet die Bilanz von
Johannes Aigner und Guide Nico Haberl. Schwester Veronika Aigner
holte gemeinsam mit Guide Lilly Sammer Gold in der Abfahrt und in der
alpinen Kombination sowie Silber im Super-G. In den beiden
Technikbewerben sprang zudem Eric Digruber als Ersatzguide für ihre
verletzte Schwester Elisabeth ein – gemeinsam jubelten sie über Gold
im Riesentorlauf und im Slalom.
„Was Johannes und Veronika Aigner bei diesen Paralympischen
Winterspielen geleistet haben, ist einfach nur großartig. Neun
Medaillen aus zehn Rennen sind ein beeindruckendes Zeichen von
Konstanz, mentaler Stärke und sportlicher Weltklasse. Diese
Leistungen zeigen einmal mehr, dass unser Bundesland in der Welt des
Sports ganz vorne mitmischt. Ganz Niederösterreich ist unglaublich
stolz auf diese Leistungen und gratuliert unseren beiden
Medaillenhelden sowie ihren Guides herzlich zu dieser historischen
Bilanz“, so Sportlandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer.
Insbesondere dank der großartigen Erfolge von Johannes und
Veronika Aigner fallen die Paralympischen Winterspiele 2026 in
Mailand und Cortina d’Ampezzo auch für das österreichische Team
äußerst erfolgreich aus: Mit insgesamt 13 Medaillen belegt Österreich
im Medaillenspiegel den hervorragenden vierten Platz.
Weitere Informationen: Sportland Niederösterreich, Patrick
Pfaller, MA, Telefon +43 2742 9000 19876 oder +43 676 812 19876, E-
Mail [email protected] , www.sportland-noe.at