Neumayer mit 96 Prozent als Bezirksparteivorsitzender bestätigt

Wien (OTS) – Mit einer überwältigenden Mehrheit von 96 Prozent der
Stimmen wurde
SPÖ Wien-Landesparteisekretär LAbg. GR Jörg Neumayer am Montag auf
der Bezirkskonferenz der SPÖ Meidling als Bezirksparteivorsitzender
bestätigt. Auch seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter
erhielten mit über 96 Prozent große Zustimmung. Die Konferenz stand
im Zeichen von Zusammenhalt, sozialdemokratischer Verantwortung und
einem klaren Bekenntnis zur weiteren Gestaltung des Bezirks.

„Meidling zeigt, was Sozialdemokratie kann: In Wien halten wir
zusammen, Anpacken statt Abwarten – eine klare Haltung für alle
Menschen in unserem Bezirk“, hob der Bezirksparteivorsitzende hervor.
Neumayer betonte in seiner Rede die erfolgreiche Arbeit der
Sozialdemokratie auf allen Ebenen: „Wien lässt sich nicht spalten,
dafür arbeiten wir als SPÖ Meidling und dafür stehen wir als
Sozialdemokratie.“

Gemeinsam mit seinem wiedergewählten Team will Neumayer weiterhin
für ein gutes Leben für alle Menschen im Bezirk arbeiten: „In
Meidling gestalten wir den Fortschritt und die Zukunft unseres
Bezirks. Mit der SPÖ in der Bundesregierung ist zudem gesichert, dass
wir Verantwortung für alle Menschen in unserem Land übernehmen und
die Herausforderungen unserer Zeit mit sozialdemokratischer Expertise
entschlossen, bewältigen werden.“

Starkes Ergebnis für das gesamte Führungsteam

Neben Neumayer wurden auch alle stellvertretenden Vorsitzenden
mit starken Ergebnissen im Amt bestätigt: LAbg. GR.in a.D. Gabriele
Mörk, Bezirksvorsteher Wilfried Zankl, LAbg. GR.in Katharina
Weninger, LAbg. GR Omar Al-Rawi sowie BV-Stv.in Barbara Marx. Auch
die Mitglieder des breit aufgestellten Vorstandes erzielten
durchgehend Zustimmungswerte von über 96 Prozent – ein klares Signal
der Geschlossenheit und des Vertrauens in die Meidlinger
Sozialdemokratie.

Czernohorszky: Die Sozialdemokratie übernimmt Verantwortung

Als Gastredner begrüßte die Bezirkskonferenz den amtsführenden
Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal, Jürgen
Czernohorszky. Für ihn ist klar: Die Sozialdemokratie übernimmt auch
in herausfordernden Zeiten Verantwortung. „Gerade jetzt braucht es
uns als Sozialdemokratie, denn wir sind es, die sich für jene
Menschen einsetzen, die keine großen Lobbies hinter sich haben. In
Wien sorgen wir weiterhin für soziale Gerechtigkeit,
Chancengleichheit und ein friedliches Miteinander“, so Czernohorszky.

Als Klimastadtrat unterstrich er die Bedeutung der Gestaltung von
Lebensqualität für die Wiener Sozialdemokratie: „Als SPÖ Wien wissen
wir, dass Klimapolitik mehr ist, als nur CO2-Reduktion. Es geht um
Gerechtigkeit und eine gute Lebensqualität für alle. Wir wollen, dass
die Wienerinnen und Wiener auch noch in 20 Jahren in der
lebenswertesten Stadt der Welt wohnen. Sei es die Sonnenstrom-
Offensive, die Treibhausgas-Reduktion, der Energieverbrauchsrückgang,
der Grünraumausbau oder der Ausbau von Trinkbrunnen – viele Projekte
konnten wir bereits umsetzen – auch in Meidling – und arbeiten
weiterhin daran, dass Wien ein gutes Zuhause für alle bleibt.“

Dreizehn Anträge und Abschlüsse der Kommunalpolitischen Akademie

Die Delegierten diskutierten dreizehn inhaltliche Anträge und
Resolutionen zu aktuellen politischen Themen. Im feierlichen Rahmen
der Konferenz wurden außerdem die Abschlusszertifikate der
Kommunalpolitischen Akademie überreicht.

Neumayer betonte die Bedeutung dieser Ausbildungsinitiative: „Mit
unserer Kommunalpolitischen Akademie schaffen wir gemeinsam einen
wichtigen Raum, um sozialdemokratische Politik durch Bildung,
Diskussion und Engagement lebendig zu halten.“

Bezirksvorsteher Wilfried Zankl unterstrich die inhaltliche
Anbindung der Akademie an konkrete Bezirksprojekte: „Auf Bezirksebene
entwickeln wir Meidling weiter und setzen mit mehr Sicherheit,
verstärkter Begrünung und modernen Schulen wichtige Schwerpunkte für
die Zukunft unseres Bezirks. Den Absolventinnen und Absolventen der
Kommunalpolitischen Akademie konnten wir tiefe Einblicke in wichtige
Projekte für die Steigerung der Lebensqualität in unserem Bezirk
weitergeben.“ (Schluss)