Wien (OTS) – Scharfe Kritik übt der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian
Krauss an der
Zulassung einer Trauerfeier für Ali Khamenei im islamischen Zentrum
Imam Ali in Wien-Floridsdorf. In einer offiziellen Erklärung des
Zentrums sei der Tod Khameneis als „Märtyrertod“ bezeichnet worden.
„Es ist ein politischer Skandal, dass mitten in Wien eine
Einrichtung offen um einen der größten islamistischen Verbrecher
trauert und ihn als Märtyrer glorifiziert. Noch skandalöser ist, dass
SPÖ-Bürgermeister Ludwig und ÖVP-Innenminister Karner dabei tatenlos
zusehen“, so Krauss.
Der FPÖ-Klubobmann fordert daher ein sofortiges behördliches
Einschreiten: „Eine Moschee beziehungsweise ein Zentrum, in dem offen
extremistische Ideologie verbreitet und ein iranischer
Revolutionsführer verherrlicht wird, hat in Österreich nichts
verloren. Das Imam-Ali-Zentrum muss umgehend dichtgemacht werden.“
Krauss sieht auch die politische Verantwortung bei SPÖ und ÖVP: „SPÖ-
Ludwig und ÖVP-Karner haben durch ihre verfehlte Migrationspolitik
genau jene Strukturen in unser Land geholt, die unsere Werte
ablehnen. Während Wiener Familien unter der Teuerung leiden, verteilt
Ludwig großzügig Mindestsicherung an Menschen, die unser Land und
unsere Demokratie offensichtlich verachten.“
„Wir brauchen endlich ein hartes und konsequentes Vorgehen gegen
islamistische Netzwerke. Dazu gehören intensive Kontrollen,
konsequente strafrechtliche Maßnahmen und Abschiebungen. Für radikale
Islamisten darf es in Österreich keinen Platz geben“, bekräftigt
Krauss. (Schluss)