Sankt Pölten (OTS) – „Die Verlierer-Ampel lässt die Preise
durchrauschen. Das sieht jeder
Autofahrer an der Zapfsäule. Das spürt jeder Pendler im Geldbörsel.
Für wie blöd halten Babler, Stocker und Konsorten die Österreicher
eigentlich? Während die Preise explodieren, feiert sich die
Bundesregierung für ein Jahr Totalversagen. Das Einzige, was immer
billiger wird, sind die Ankündigungen und Ausreden der Regierung. Für
die Menschen wird es nur teurer. Wo sind jetzt die groß angekündigten
Preisregulierungen und Kontrollen bei den Tankstellen? Es gibt sie
nicht. Schon wieder fliegt die Regierung mit Fake-Maßnahmen auf“,
kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter
Udo Landbauer die Preisexplosion bei Benzin und Diesel.
In nur wenigen Tagen und Stunden sind die Preise an den
Zapfsäulen sprunghaft angestiegen und bewegen sich bereits wieder in
Richtung zwei Euro pro Liter. „Nichts rechtfertigt diese massive
Preisexplosion. Worauf will die Regierung noch warten? Muss der
Spritpreis erst auf drei Euro steigen, bis man endlich eingreift? Was
ist aus der groß angekündigten Preiskommission geworden? Gibt es die
überhaupt oder ist das der nächste Papiertiger, der den Österreichern
keinen einzigen Euro erspart?“, fragt Landbauer.
„Die Spritpreisexplosion ist der nächste Schlag ins Gesicht für
die Autofahrer. Wenn die Preise an der Zapfsäule derart davon
galoppieren, trifft das Pendler, Familien und Betriebe besonders
hart. Das sind jene Menschen, die jeden Tag aufstehen und arbeiten,
aber von der Regierung im Stich gelassen werden. Während Babler davon
träumt, dass er die Preise nicht durchrauschen lässt, schauen der ÖVP
– Wirtschaftsminister und der SPÖ-Finanzminister zu und beobachten.
So wird das Benzin aber um keinen Cent billiger“, kritisiert
Landbauer.
„Die Menschen müssen endlich entlastet werden. Die Regierung muss
sofort auf die Spritpreisbremse steigen. Die CO₂-Strafsteuer gehört
abgeschafft und das für immer. Aber mit dieser Bundesregierung wird
das nichts mehr. Neuwahlen sind der einzige Ausweg“, so Landbauer.