Wien (OTS) – Das österreichische Filmschaffen in all seinen Facetten
steht in Graz
auch dieses Jahr wieder im Mittelpunkt, wenn die Diagonale von 18.
bis 23. März 2026 zum bereits 29. Mal über die Bühne geht. Beim
diesjährigen Festival des österreichischen Films sind 149 heimische
Spiel-, Dokumentar-, Kurz-, Animations- und Experimentalfilme – 77
davon als Welt- oder Österreich-Premiere – zu sehen. Auf einen der
hochdotierten Preise hoffen insgesamt 82 Produktionen. Der ORF ist
2026 nicht nur erneut einer der Hauptmedienpartner der Diagonale,
sondern auch wieder mit zahlreichen Produktionen im Festivalprogramm
vertreten: 15 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens
kofinanzierte Kinofilme – darunter auch die Österreichpremiere von
Markus Schleinzers neuem Spielfilm „Rose“, der das Festival eröffnet
und für den Hauptdarstellerin Sandra Hüller bei der diesjährigen
Berlinale mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde –, zwei TV-
Produktionen (der Kärntner Landkrimi „Die Kuh, die weint“ und die
ORF/MDR-Komödie „Mit und ohne Simone“), die Special Preview der
Miniserie „2HOT2DRIVE“ sowie zwei Archivschätze („Der
Himbeerpflücker“ und „Alltagsgeschichte: Am Stammtisch“). Der vom ORF
mitinitiierte Franz-Grabner-Preis für humanistisches
Dokumentarfilmschaffen wird ebenfalls wieder im Rahmen des Festivals
verliehen. Die Diagonale steht unter der bewährten Leitung von
Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar.
Lineares Fernsehen, Online-Bereich und Radio widmen sich auch in
diesem Jahr wieder der Diagonale: Neben mehrfach preisgekrönten
Spielfilm-Dacapos (17. und 24. März) in ORF 1 steht in ORF 2 auch
wieder der „kulturMontag“ (16. März) im Zeichen der Diagonale.
Bereits ab 13. März stellt ORF III österreichische Fernsehfilme und
Publikumslieblinge in den Mittelpunkt und präsentiert in „Kultur
Heute“ (19. März) außerdem die Diagonale-Eröffnung und den
Festivalauftakt. Der ORF Steiermark würdigt die diesjährige Ausgabe
des österreichischen Filmfestivals mit umfassender Berichterstattung
in seinen Medien und der TV-Doku „Filmfestival Diagonale – Das Herz
des österreichischen Films“ (15. März). 3sat zeigt zur Diagonale die
drei Dokumentar- und Fernsehproduktionen „Stams“ (16. März),
„Flammenmädchen“ (25. März) und „Sargnagel – Der Film“ (28. März).
Auch die ORF-Radios, das ORF.at-Netzwerk, der Teletext und ORF ON
stehen im Zeichen der Diagonale 2026.
Der ORF bei der Diagonale
Bei der diesjährigen Diagonale ist der ORF mit 20 Produktionen
vertreten, darunter 15 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens
kofinanzierte Kinofilme, zwei TV-Filme, die Miniserie „2HOT2DRIVE“
sowie zwei Produktionen aus dem Archiv.
Die Produktionen im Detail:
Kinospielfilme (Film/Fernseh-Abkommen):
Vier minus drei
Welcome Home Baby
White Snail
Rose (Eröffnungsfilm)
Mother’s Baby
The Stories
AMS / Arbeit muss sein
Zweitland
Indien
Das Pferd auf dem Balkon
Kinodokumentarfilme (Film/Fernseh-Abkommen):
Die Kunstkomplizen
Die noch unbekannten Tage
Hungry
WAX & GOLD
Das Jahr nach Dayton
TV-Produktionen als ORF-Premieren:
Landkrimi: Die Kuh, die weint
Mit und ohne Simone
Special Preview:
2HOT2DRIVE (ORF-Miniserie)
ORF-Archiv:
Der Himbeerpflücker
Alltagsgeschichte: Am Stammtisch
Die Diagonale in ORF 1, ORF 2 und ORF III
Neben den mehrfach preisgekrönten und vom ORF im Rahmen des
Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Dacapos von „Rubikon“ (17.
März, 2.25 Uhr, ORF 1 und ORF ON) und „Rimini“ (24. März, 2.20 Uhr,
ORF 1 und ORF ON) steht auch ORF 2 im Zeichen der Diagonale: Der
„kulturMontag“ am 16. März um 22.30 Uhr in ORF 2 berichtet über das
österreichische Filmfestival und bringt ein Porträt von
Schauspielerin Hilde Dalik, die im Rahmen des Eröffnungsabends am 18.
März mit dem Großen Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die
österreichische Filmkultur ausgezeichnet wird.
ORF III widmet sich in „Kultur Heute“ am Donnerstag, dem 19.
März, um 19.40 Uhr der diesjährigen Diagonale-Eröffnung und rückt den
Festivalauftakt ins Zentrum der Sendung. So spricht Moderatorin Ani
Gülgün-Mayr etwa mit Regisseur Markus Schleinzer und
Hauptdarstellerin Sandra Hüller über ihr kürzlich bei der Berlinale
mit dem Silbernen Bären ausgezeichnetes und vom ORF im Rahmen des
Film/Fernseh-Abkommens kofinanziertes Historiendrama „Rose“, das die
Diagonale 2026 eröffnen wird. Zu Wort kommen auch das Intendantenduo
Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar, weitere Filmschaffende sowie
Festivalbesucherinnen und -besucher. Schon ab Freitag, dem 13. März,
stellt ORF III anlässlich der Diagonale österreichische Fernsehfilme
und Publikumslieblinge in den Mittelpunkt.
Der ORF Steiermark zur Diagonale
Der ORF Steiermark berichtet in all seinen Medien umfassend über
die Diagonale 2026. So bringen „Steiermark heute“ um 19.00 Uhr in ORF
2 St, Radio Steiermark und steiermark.ORF.at zahlreiche Beiträge u.
a. über die Höhepunkte und Schwerpunkte des Festivals, die ORF-
Premiere des Landkrimis „Die Kuh, die weint“ und die Preisverleihung.
Zum Auftakt plant „Steiermark heute“ weiters einen Live-Bericht vom
Eröffnungsabend in der Helmut List Halle. Im Vorfeld des Festivals
werden in Kooperation mit der Diagonale auch TV-Trailer zum Einsatz
kommen.
Zudem steht am Sonntag, dem 15. März, um 18.25 Uhr die TV-Doku
„Filmfestival Diagonale – Das Herz des österreichischen Films“ (
Regie: Markus Mörth) auf dem Programm von ORF 2. Seit 1998 verwandelt
die Diagonale die Stadt Graz alljährlich in die Filmhauptstadt
Österreichs. Was als engagierte Initiative begann, ist heute das
wichtigste Festival für den österreichischen Film – ein zentraler
Treffpunkt für Filmschaffende, Drehbuchautorinnen und -autoren,
Produzentinnen und Produzenten, Schauspieler:innen, Regisseurinnen
und Regisseure sowie ein begeistertes Kinopublikum. Die neue TV-
Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen der Diagonale und
zeigt, wie viel Engagement, Vision und Teamarbeit notwendig sind, um
Kino nicht nur zu präsentieren, sondern als kulturelle Kraft lebendig
zu halten. Renommierte Schauspieler:innen und Filmemacher:innen – wie
Ursula Strauss, Margarethe Tiesel, Pia Hierzegger, Marie Kreutzer und
Alexander Glehr – sowie die Festivalleitung Claudia Slanar und
Dominik Kamalzadeh erzählen von ihren Erlebnissen und Verbindungen
mit dem Filmfestival und erläutern, wie die Diagonale maßgeblich zur
Entwicklung und Sichtbarkeit des österreichischen Films beiträgt.
Eine Koproduktion von Posch TV Filmproduktion und ORF Steiermark,
unterstützt durch die Erlebnisregion Graz und Graz Tourismus,
gefördert von der Filmcommission Graz und der Stadt Graz Kultur.
Die Diagonale in den ORF-Radios
Hallo Graz! FM4 berichtet on air und auf https://fm4.ORF.at vom
Festival des österreichischen Films. Am 21. März steht der neue
österreichische Film im Mittelpunkt der Sendung „Sounds like
Diagonale“ (13.00 bis 17.00 Uhr). Ö1 widmet sich im Rahmen der
„Journale“ sowie im „Kulturjournal“ (Montag bis Freitag, 17.09 Uhr)
ausführlich der Diagonale 2026.
Diagonale-Berichterstattung im ORF.at-Netzwerk, auf ORF ON und im
ORF TELETEXT
Programm, Schwerpunkte, Highlights, Filmschaffende und
Preisträger:innen des heurigen Diagonale-Festivals sind auch Thema
der aktuellen Kulturberichterstattung des ORF.at-Netzwerks, u. a. auf
https://oe1.ORF.at und https://fm4.ORF.at . ORF ON bringt Streams
aktueller Sendungen des ORF-Fernsehens rund um das Festival sowie
eine Videokollektion mit Highlights. Der ORF TELETEXT informiert im
Rahmen seiner Kulturberichterstattung (Topstory Seite 110 und Magazin
„Kultur und Show“ ab Seite 190) ebenfalls ausführlich.
3sat: Filme vergangener „Diagonale“-Wettbewerbe ab 16. März
Anlässlich der diesjährigen „Diagonale“ zeigt 3sat drei ORF-Filme
vergangener Wettbewerbe des österreichischen Filmfestivals. Nach dem
Dokumentarfilm „Stams“ (Montag, 16. März, 22.25 Uhr) aus dem
Wettbewerbsprogramm der Diagonale 2023 folgt am Mittwoch, dem 25.
März, um 22.25 Uhr der Landkrimi „Flammenmädchen“ von der Diagonale
2021. Zum Abschluss präsentiert 3sat am Samstag, dem 28. März, um
23.30 Uhr die österreichische Satire „Sargnagel – Der Film“,
ebenfalls von der Diagonale 2021.