Berlin (OTS) – Der Female Impact Summit findet am 27.Februar 2026 im
vierten Jahr
statt und versammelt erneut 120 hochkarätige Gäste aus Wirtschaft,
Politik, Technologie, Finanzwelt und Gesellschaft in Berlin. Die
kuratierte Plattform steht für weibliche Führung, Transformation und
sektorübergreifenden Dialog auf C-Level.
Im Zentrum steht die Wirtschaft. Im Panel „Globale Wirtschaft –
Wo steht Deutschland?“ diskutieren führende Entscheiderinnen aus
Industrie- und Finanzwelt, darunter Bundesbank-Vizepräsidentin Dr.
Sabine Mauderer sowie Dr. Carin-Martina Tröltzsch , stellvertretende
Vorstandsvorsitzende von K+S. Gemeinsam mit Isabel Knauf (Knauf
Gruppe), beleuchten sie Wettbewerbsfähigkeit, Rohstoffsicherheit und
finanzpolitische Rahmenbedingungen Deutschlands.
Technologische Entwicklungen – insbesondere in den Bereichen KI
und Deep Tech – spielen dabei eine Schlüsselrolle für die
industrielle Transformation. Im Panel „Neueste Trends aus KI und Deep
Tech“ bringen Dr. Tanja Rückert , CDO von Bosch, sowie Maren
Springmann , CIO der Porsche AG, ihre Perspektiven zu industrieller
KI, Datenökosystemen ein. Darauf aufbauend werden im Panel „Mission
Transformation in Deutschland: Hardware- vs. Softwarenation“ weitere
Anwendungen, von digitaler Wertschöpfung bis zur Zukunft der
deutschen Industrie im Spannungsfeld zwischen Produktionstiefe und
Softwarekompetenz diskutiert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gesundheit und Longevity.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betont: „Medizin muss auch
für Frauen gemacht werden.“ Elisabeth Staudinger , Vorständin von
Siemens Healthineers, unterstreicht die Innovationskraft der
deutschen Medizintechnik.
Auch Unicorns und globale Finanzakteure prägen die Agenda. Marcus
W. Mosen (N26) steht für Plattformökonomie und FinTech-Innovation.
Ergänzt wird dies durch Dr. Mirjam Staub-Bisang, Chefin von BlackRock
Schweiz, mit Einblicken in internationale Kapitalmärkte.
Gastgeberin Prof. Yu Zhang erklärt: „Wir Frauen müssen uns
stärker interdisziplinär vernetzen, mit allen, die Wandel wollen.“
Seit Ende Dezember begleitet eine bundesweite OOH-Kampagne den
Summit.