Wien (OTS) – „Dank der Unterstützung unserer Spender*innen konnten
wir als
Volkshilfe in den vergangenen vier Kriegsjahren tausenden Kindern und
älteren Menschen in der Ukraine das Überleben sichern – durch
Lebensmittelpakete, Winternothilfe, medizinische Versorgung sowie den
Ausbau von Luftschutzkellern in Schulen und Kindergärten“ , bedankt
sich Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich und betont
gleichzeitig: „Die Hilfe muss weitergehen, auch wenn die Bedingungen,
unter denen sie geleistet wird mit täglichen Drohnen- und
Raketenangriffen enorm herausfordernd sind.“
Mit den Partnerorganisationen in Chernivtsi, Iwano-Frankiwsk,
Kherson und der Region Odessa unterstützt die Volkshilfe auch aktuell
besonders vulnerable Gruppen: Beginnend bei Jugendlichen in
schwierigen Lebenssituationen, die beim Berufseinstieg unterstützt
werden, über den Wiederaufbau kleiner Landwirtschaften zur
Erwerbsgrundlage in ländlichen Gemeinden, bis hin zur Verbesserung
der Pflegeinfrastruktur und Schutzmaßnahmen für ältere und kranke
Menschen.
Mehr als 10 Millionen Menschen in der Ukraine benötigen laut
Schätzungen der UN humanitäre Hilfe. Angesichts populistischer
Debatten und fehlgeleiteter Kritik an Hilfszahlungen fordert Erich
Fenninger daher auch weiterhin zur Solidarität mit den europäischen
Nachbarn auf: „Es braucht ein starkes politisches Bekenntnis
Österreichs und der Europäischen Union zur Unterstützung der Ukraine.
Wir müssen weiterhin Schutz für geflüchtete Menschen bieten und die
humanitäre Hilfe in der Ukraine verstärken. Alles andere ist
menschenunwürdig und verantwortungslos.“
Spendenkonto:
BAWAG/PSK
IBAN: AT77 6000 0000 0174 0400
Empfänger: Volkshilfe Solidarität
Spendenzweck: 005366
www.volkshilfe.at/projekt/nothilfe-ukraine