Wien (OTS) – „Dass die SPÖ-Abgeordnete Schatz und ihr grünes Pendant
Hammer in die
linksradikale Hetz- und Diffamierungskampagne gegen den Wiener
Akademikerball einstimmen, offenbart nicht nur ihr bedenkliches
Demokratieverständnis, sondern ist gerade in Zeiten
linksextremistischer Gewalteskalation verantwortungslos“, übte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an
Aussagen von Schatz und Hammer.
Erst vor wenigen Tagen sei in Lyon in Frankreich ein junger
Student von einem linksextremen Mob angegriffen und ermordet worden:
„Von den beiden linken Abgeordneten habe ich dazu kein einziges Wort
des Bedauerns geschweige denn einen Aufruf zur Deeskalation in
Richtung der linken Ballgegner-Demonstrationen gehört, die in der
Vergangenheit durch ihre Gewaltbereitschaft aufgefallen sind. Ganz im
Gegenteil, Schatz und Hammer gießen lieber mit derartig jenseitigen
Aussagen und ihren Verschwörungstheorien Öl ins Feuer. Wenn es daher
morgen zu Eskalationen bei diesen linken Demonstrationen kommt, dann
tragen sie die politische Mitverantwortung dafür!“
Hafenecker ist seit vielen Jahren selbst regelmäßig Gast am
Wiener Akademikerball und ist dort noch keinem Extremisten begegnet.
„Sehr wohl bin ich aber bei der Anreise zur Hofburg wie viele andere
Ballbesucher bereits in Situationen geraten, in denen man um Leib und
Leben fürchten musste, wenn etwa linksextremistische Demoteilnehmer
Absperrungen durchbrochen und versucht haben, Taxis anzugreifen. Nur
durch das engagierte Einschreiten der Polizei konnte dabei
Schlimmeres verhindert werden. Das ist das hässliche Gesicht dieser
selbsterklärten Antifaschisten, von dem linke Ideologen wie Schatz
und Hammer nichts hören wollen und damit den Linksextremismus
verharmlosen“, schilderte der freiheitliche Generalsekretär.
Für den Fall, dass sich Schatz und Hammer selbst ein Bild vom
Akademikerball und seinen Besuchern machen wollen, sprach NAbg.
Christian Hafenecker, MA an die beiden ein Angebot aus: „Ich lade Sie
zum Besuch des Balles ein und anschließend schauen wir uns die
Demonstrationen dagegen an. Dabei wird dann sehr schnell klar werden,
wo die Demokraten, die Verteidiger der Grund- und Freiheitsrechte
sind, und wo sich linksextreme Antifa, hasserfüllte Linksideologen
und von Verbotsfantasien gegenüber Andersdenkenden berauschte
Radikale aufhalten – Erstere nämlich in der Hofburg, Zweitere auf den
Straßen davor!“