Postenschacher & Gagenexplosion: „Sehen das wahre Gesicht der Grünen“

St. Pölten (OTS) – „In dieser Woche sehen wir das wahre Gesicht der
Grünen“, sind sich
VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner und der neue Klubobmann
der St. Pöltner Volkspartei, Alexander Thallmeier, einig.

„Die Gleichbehandlungskommission des Bundes klopft Leonore
Gewessler beim Postenschacher auf. Zum Ende ihrer Zeit als Ministerin
versorgte sie ungeniert eine Mitarbeiterin und diskriminierte damit
eine andere Bewerberin mit Fach- und Führungserfahrung laut
Medienberichten auf Basis ihrer Weltanschauung und ihres Alters. Wir
sind gespannt, welche Konsequenzen Gewessler oder ihre Grünen
ziehen“, verweist Zauner auf aktuelle Medienberichte.

Noch ungenierter greift man in St. Pölten in die Stadtkasse, kann
Thallmeier berichten: „Wahr ist: Einen ‚ständigen Stellvertreter‘ des
Bürgermeisters gab es etwa auch in Wiener Neustadt bereits. Neu ist,
dass diese Entscheidung eine Gagenexplosion nach sich zieht. Denn
Walter Heimerl-Lesnik lässt sich zukünftig das Gehalt eines
Vizebürgermeisters ausbezahlen. Es scheint, dass sich für ein paar
tausend Euro die eigenen Prinzipien wohl sehr leicht über Bord werfen
lassen“, verweist Thallmeier auf die Umfaller der Grünen bei der S34,
dem REWE-Lager, der Überdachung des Karmeliterhofs oder den fehlenden
Einigungen auf bessere Minderheitenrechte im Stadtparlament, etwa bei
der Prüfmöglichkeit des Stadtrechnungshofes von ausgelagerten
Gesellschaften.

„Die Grünen treten üblicherweise als moralischer Saubermanntrupp
auf. Am Ende des Faschings hat sich die Gruppe jetzt demaskiert.
Postenschacher und Gagenexplosion sind für die Grünen das Mittel der
Wahl, wenn es um den eigenen Vorteil geht“, so Zauner und Thallmeier
abschließend.