Österreichischer Marktführer ISODAEM baut Produktion in Wien aus

Wien (OTS) – Mit dem heutigen Spatenstich für die neue
Produktionsanlage in Wien-
Liesing setzt das Wiener Familienunternehmen ISODAEM ein klares
Bekenntnis zum Standort Wien. Der österreichische Marktführer im
Bereich technischer Isolier- und Brandschutzsysteme erweitert seine
Kapazitäten umfassend und investiert bis 2030 insgesamt 12 Millionen
Euro in den Ausbau seines Betriebs. Auf rund 10.000 Quadratmetern
entsteht bis 2030 eine neue Produktionsanlage sowie ein eigenes
Schulungszentrum zur Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Die Stadt
Wien unterstützt das Vorhaben aktiv: Die Wirtschaftsagentur Wien
begleitet ISODAEM bereits seit mehreren Jahren und stellt neben
strategischer Beratung auch Fördermittel in Höhe von 700.000 Euro
bereit. Gefördert werden unter anderem die Errichtung des Produktions
-, Schulungs- und Logistikzentrums sowie neue Anlagen zur Fertigung
von Blechsystemen und Brandschutzkomponenten.

Stadträtin Barbara Novak betont die Bedeutung des Projekts für
den Wirtschaftsstandort Wien: „Hier entsteht Zukunft: Mit diesem
Spatenstich investieren wir nicht nur rund 12 Millionen Euro in einen
neuen Standort – wir investieren vor allem in die Zukunft unserer
Stadt. Hier entstehen moderne Produktion, ein starkes Logistikzentrum
und ein eigenes Schulungszentrum für Fachkräfte. Vor allem aber
entstehen 40 neue Arbeitsplätze – 40 neue Chancen, 40 neue
Perspektiven für Wienerinnen und Wiener. Mit diesem Spatenstich
setzen wir ein klares Signal: Wien ist und bleibt ein starker,
innovativer und nachhaltiger Wirtschaftsstandort.“

„Dieser Standort steht stellvertretend für den wirtschaftlichen
Aufschwung in Wien: Wir schaffen neue Arbeitsplätze, holen
Investitionen nach Wien und sind attraktiv für topmoderne Betriebe.
Besonders freut mich, dass es ein Wiener Familienunternehmen ist, das
hier expandiert: Das zeigt, wie wettbewerbsfähig und stark unsere
Wirtschaft ist“, erklärt Markus Orning, Wirtschaftssprecher der NEOS.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof betont: „Ich freue mich, dass die
Firma ISODAEM in unserem Bezirk auf Zukunft setzt. Sie schafft
hochwertige Arbeitsplätze und stärkt zugleich die lokale Produktion.
Besonders begrüße ich, dass hier auch in die Ausbildung zukünftiger
Fachkräfte investiert wird. Ebenso hervorzuheben ist die enge
Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsagentur Wien, deren Beratung und
Förderung wichtige Impulse für die erfolgreiche Umsetzung dieses
Projekts geliefert haben.“

Ronald Zolly, Geschäftsführer der ISODAEM GmbH, ergänzt: „Für uns
als Familienunternehmen ist diese Erweiterung ein wichtiger Schritt,
um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Als
Familienunternehmen ist es uns besonders wichtig, uns kontinuierlich
weiterzuentwickeln. Neben dem Ausbau unserer Produktionskapazitäten
setzen wir einen klaren Schwerpunkt darauf, künftige Fachkräfte in
unserem Bereich auszubilden. Die Unterstützung durch die
Wirtschaftsagentur Wien hat maßgeblich dazu beigetragen, dieses
Zukunftsprojekt zu realisieren.“

Ausbau schafft Jobs und stärkt Produktionsstandort Wien

ISODAEM beschäftigt derzeit mehr als 60 Mitarbeitende in
Österreich, davon 45 in Wien. Durch die Erweiterung entstehen bis
2030 rund 40 zusätzliche Arbeitsplätze. Produziert werden künftig
unter anderem Blechsysteme für Kälte-, Klima- und Heizungstechnik
sowie beschichtete Brandschutzplatten. Der neue Standort setzt
außerdem starke Akzente im Bereich Nachhaltigkeit – etwa mit
Photovoltaikanlagen, Grünflächen, E-Ladestationen und einer
Hackschnitzelanlage für die Wärmeerzeugung im Bereich Heizung und
Produktion. Außergewöhnlich ist, dass die Hackschnitzel aus
Einwegpalletten, die sich bereits im Umlauf befinden, hergestellt
werden.

Die Wirtschaftsagentur Wien begleitet Isodaem seit mehreren
Jahren. Geschäftsführer Dominic Weiss betont den wirtschaftlichen
Impuls und erklärt: „Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie
wir Unternehmen langfristig begleiten und mit maßgeschneiderten
Förderungen unterstützen, um die größtmögliche Wirkung für den
Standort Wien zu erzielen.“

Aviso an die Redaktionen:

Renderings der Produktionshalle lassen wir Ihnen bei Interesse
zukommen.