Wien (OTS) – Erschüttert zeigte sich heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Christian
Hafenecker, MA, der auch Obmann der Parlamentarischen Gruppe
Österreich-Ungarn ist, über die unverhohlenen Drohungen aus der
Ukraine gegen Ungarn, die in der Invasionsandrohung durch einen von
Präsident Selenskyj hochdekorierten Offizier der ukrainischen
Streitkräfte jüngst ihren traurigen Höhepunkt fanden: „Ich kann die
Empörung des ungarischen Kanzleramtsministers Gulyás voll und ganz
nachvollziehen. Vor dem Konterfei des ehemaligen Faschistenführers
Bandera drohte dieser Ex-Anführer einer Neonazi-Truppe, Karas, in
Ungarn mit einer Brigade einzumarschieren. Dazu kommt noch der völlig
herbeifantasierte Vorwurf des Vize-Vorsitzenden der Staatlichen
Fernseh- und Rundfunkkommission der Ukraine, Cervak, dass Ungarn die
Ukraine vernichten wolle und es dafür unweigerlich Vergeltung geben
werde. Eine Distanzierung von offiziellen Stellen der Ukraine ist bis
dato nicht bekannt. Insgesamt zeigt dieser Skandal wieder einmal, wie
die korruptionsgebeutelte Selenskyj-Regierung tickt, die von den
Systemparteien mit Milliarden österreichischen Steuergeldes auch noch
unterstützt wird!“
Hafenecker erneuerte daher die freiheitliche Forderung nach einer
sofortigen Einstellung aller Zahlungen an die Ukraine. „Niemand hat
die Österreicher gefragt, ob sie der Kriegspartei Ukraine Milliarden
ihres hart erarbeiteten Steuergelds überhaupt schenken und über die
zynische Friedensfazilität sogar neutralitätswidrig Waffen
mitfinanzieren wollen, während sie selbst unter der massiven Teuerung
leiden. Daher ist die Forderung unseres freiheitlichen
Bundesparteiobmannes Herbert Kickl nach einer Volksabstimmung unter
anderem auch über die Ukraine-Zahlungen im Rahmen eines ‚Tags des
Volkes‘ nur goldrichtig“, so der FPÖ-Generalsekretär.
Als „entlarvend“ wertete Hafenecker zudem das Schweigen von NEOS-
Außenministerin Meinl-Reisinger zu Verbalangriffen ukrainischer
öffentlicher Personen auf Ungarn: „Sonst meldet sie sich immer bei
jeder auch noch so unpassenden Gelegenheit zu Wort und redet groß von
der Sicherheit Europas – wenn aber ein befreundetes Nachbarland
verbal bedroht wird, dann schweigt sie, vor allem, wenn es sich auch
noch um ein aus ihrer Sicht unliebsames, patriotisch regiertes
Nachbarland handelt. Das sagt sehr viel über sie und den Rest dieser
Verlierer-Ampel aus.“