Wien (OTS) – „Es tut schon weh, zusehen zu müssen, wenn jemand auf
offener Bühne
die Nerven verliert und sich als Kanzler in dubiose Beschimpfungen
kippt“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz als Reaktion
auf den Interviewmarathon und die Aussagen des unbeliebtesten
Kanzlers aller Zeiten.
„Die Beliebtheitswerte von Herbert Kickl hätte Stocker gern. Er
führt die Skala aber zu Recht von unten an. Die ÖVP und Stocker sind
bei Budget, Wirtschaft und Sicherheit gescheitert“, so Schnedlitz.
Dass Stocker der FPÖ nun vorwerfe, sie habe „nichts zu bieten“, sei
angesichts der desaströsen Bilanz der ÖVP an Dreistigkeit nicht zu
überbieten.
„Wenn Stocker behauptet, wir hätten nichts zu bieten, dann ist
das nicht nur eine dreiste Unwahrheit, sondern der ultimative Beweis
für seinen totalen Realitätsverlust und dafür, dass die ÖVP noch
immer glaube, die Menschen für blöd verkaufen zu können. Die Fakten
sprechen eine ganz andere Sprache: Wir Freiheitliche bringen im
Nationalrat bei diversen Sitzungen sogar mehr Anträge ein als diese
gesamte faule Verlierer-Koalition zusammen! Während Stocker erfolglos
von Redaktion zu Redaktion tingelt, um seine Haut zu retten, arbeiten
wir Tag und Nacht für die Österreicher. Dass er diese Arbeit nicht
erkennt, zeigt nur, wie sehr er sich im Elfenbeinturm eingemauert hat
und wie komplett am Ende sein Realitätsempfinden ist“, so Schnedlitz.
Für den FPÖ-Generalsekretär ist Stocker das Gesicht des
österreichischen Niedergangs. „Stocker ist noch unfähiger als sein
Vorgänger Nehammer – und das will etwas heißen. Wo man hinschaut,
hinterlässt die ÖVP verbrannte Erde: Wir haben eine
Rekordverschuldung und unsere Betriebe sterben wie die Fliegen. Diese
Volkspartei ist ein Sicherheitsrisiko für den Wohlstand und die
Zukunft unserer Heimat. Stocker ist der Totengräber unserer
Wirtschaft und versucht nun panisch, mit billigem FPÖ-Bashing von
seinem eigenen Totalversagen abzulenken“, erläuterte Schnedlitz.
Besonders absurd sei Stockers Kritik an der „Festung Österreich“.
Wer den Schutz der eigenen Grenzen und der eigenen Bevölkerung als
„Einklappen der Zugbrücke“ verunglimpfe, habe das Recht verwirkt,
dieses Land zu führen. Schnedlitz prophezeite dem Kanzler ein
baldiges politisches Ende. „Die Österreicher haben diese arrogante
Machtclique und ihre leeren Durchhalteparolen satt. Die gerechte
Abrechnung des Volkes wird kommen, und sie wird früher und härter
ausfallen, als es dem Herrn Kanzler lieb ist. Stocker sollte seine
Zeit weniger mit peinlichen Interviews verschwenden, sondern sich
lieber schon einmal ansehen, was er nach seiner Kanzlerschaft machen
will. Denn nach den nächsten Wahlen wird er genau dort landen, wo er
dieses Land mit seiner Unfähigkeit hingeführt hat: im Abseits!“, so
Schnedlitz abschließend.