Wien (OTS) – Eine aktuelle Umfrage der Tageszeitung „Heute“ stellt
der
österreichischen Bundesregierung und insbesondere dem
Außenministerium ein vernichtendes Zeugnis aus. 58 Prozent der
Österreicher sprechen sich strikt gegen weitere Zahlungen an die
Ukraine aus, wie einzig von der FPÖ klar gefordert. Besonders
blamabel ist das Ergebnis für die NEOS-Außenministerin: Nicht einmal
die Hälfte der eigenen Wähler unterstützt ihren bedingungslosen Kurs
der Geldgeschenke an Selenskyj und Co. Für FPÖ-Generalsekretär und
Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz ist dies der endgültige
Beweis für die Unfähigkeit der Verlierer-Koalition.
Schnedlitz sah in diesen Zahlen eine Bestätigung der
freiheitlichen Warnungen: „Meinl-Reisinger fährt als politische
Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer
moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler
längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein
demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine
unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland
verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht.
Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung
hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden
Österreicher zu verfügen!“
Dass die Regierung trotz der massiven Teuerung im Inland weitere
drei Millionen Euro locker mache, ist für den FPÖ-Generalsekretär
eine sprichwörtliche „demokratische Veruntreuung“: „Jeder weitere
Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung locker macht
und in dieses schwarze Loch der Korruption pumpt, ist ein Verrat an
den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch
leisten können. Wir haben eine Rekordverschuldung, ein marodes
Gesundheitssystem und explodierende Preise – aber für ein
kriegsführendes Land, das im Korruptionssumpf versinkt, sitzt die
Geldbörse locker. Das ist keine Hilfe, das ist der Ausverkauf unserer
Heimat!“, so Schnedlitz weiter, der auch ÖVP-Bundeskanzler Stocker in
die Kritik nahm: „Dass ausgerechnet Stocker, der erst kürzlich in
seiner Rede von einem Aufschwung schwadroniert hat, nun federführend
daran beteiligt ist, dass weitere Millionen Euro an österreichischem
Steuergeld an die Ukraine verschenkt werden, um dort zu versumpfen,
ist an Rückgratlosigkeit überhaupt nicht mehr zu überbieten. Er hat
sich zum Erfüllungsgehilfen der pinken außenpolitischen Geisterfahrt
gemacht und als Bundeskanzler den Willen des Volkes verraten, wie
diese Umfrage jetzt schwarz auf weiß belegt!“
Die Umfrageergebnisse untermauern laut Schnedlitz eindrucksvoll
die Forderung von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl nach mehr
direkter Demokratie. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten
Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der
Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen. „Diese abgehobene
Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk
vorbei und verhöhnt den Steuerzahler mit jedem Cent, den sie in die
Ukraine verschenkt. Herbert Kickl hat es schon gefordert: Wir
brauchen dringend einen ‚Tag des Volkes‘, damit der Souverän diesem
Wahnsinn endlich ein Ende setzen kann! Die Menschen haben es satt,
dass sie nur als Bankomat für fremde Interessen missbraucht werden.
Es braucht einen sofortigen Stopp aller Zahlungen – Österreich
zuerst, das muss die Devise sein!“, forderte Schnedlitz abschließend.