FPÖ – Pracher-Hilander: „Für Verlierer-Ampel sind 22 Millionen Spitalsbehandlungen für Einwanderer kein Problem!“

Wien (OTS) – Nachdem die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag.
Katayun
Pracher-Hilander mit einer Anfrage an SPÖ-Gesundheitsministerin
Schumann aufgedeckt hat, dass Einwanderer in den letzten zehn Jahren
22 Millionen Spitalsbehandlungen in Anspruch nahmen, verteidigte die
Verlierer-Ampel heute im Gesundheitsausschuss diese schockierende
Zahl. „Seitens der Regierung war da von ‚Solidarität‘ die Rede. Ich
frage mich, wo die Solidarität der Systemparteien mit den
Österreichern ist, die lange Wartezeiten für OP-Termine oder für
Untersuchungen erdulden müssen, weil Menschen, die sie aus aller
Herren Länder in unser Land gelassen haben und die oft noch keinen
Cent einbezahlt haben, unser Gesundheitssystem blockieren. Besonders
ohrenbetäubend war das Schweigen der ÖVP, deren Innenminister
hauptverantwortlich für die illegale Masseneinwanderung der letzten
Jahre sind!“, so NAbg. Mag. Katayun Pracher-Hilander.

Die freiheitliche Abgeordnete attestierte den Einheitsparteien
eine „absolute Österreicher-Vergessenheit“, mit der sie gegen die
Interessen der eigenen Bevölkerung arbeiten würden. „Im Ausschuss
heute, wie schon zuvor in der Anfragebeantwortung, hüllten sich die
Vertreter der Verlierer-Ampel auch wieder über die Kosten für diese
22 Millionen Spitalsbehandlungen in tiefstes Schweigen und taten
diese quasi als Bagatelle ab. Dabei kann sich jeder Bürger
vorstellen, welche horrende finanzielle Belastung das für unser
Gesundheitssystem bedeutet!“

Die illegale Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls
müsse sofort gestoppt und für die Zukunft auch sichergestellt werden,
dass es für illegale Einwanderer und Asylanten nur noch eine
gesundheitliche Elementarversorgung gebe. „Es ist den Österreichern
schlichtweg nicht zumutbar, dass sie im Schnitt 6.000 Klinikbesuche
von Ausländern pro Tag mitfinanzieren sollen und dann auch noch
selbst terminlich auf der Strecke bleiben, wenn sie eine Behandlung
benötigen“, so Pracher-Hilander.