Wien (OTS) – „Max Müller auf Spurensuche“ unterwegs in Österreich:
Der
Schauspieler und „Rosenheim-Cop“ sucht als „Der Sagenjäger“ in neuen
Folgen ab 1. Februar 2026, immer sonntags um 17.55 Uhr, in ORF 2 und
auf ORF ON wieder nach Sagen und Sagenhaftem, nach Mythen und
Fabelwesen. Dabei besucht er die schönsten Regionen und sammelt in
detektivischer Kleinarbeit Indizien und Beweise für den
Wahrheitsgehalt der Geschichten, die von den Einheimischen erzählt
werden. Zum Start steht „Der Fluch der Pasterze“ in Kärnten auf dem
Prüfstand. Die weitere Spurensuche führt den „Sagenjäger“ am 8.
Februar nach Tirol, wo „Der Ritter im Tunnel“ ins Visier genommen
wird, am 15. Februar gibt in Kärnten „Die salige Frau im Rosental“
Rätsel auf, am 22. Februar gibt es ein Wiedersehen mit „Der Strochner
-Altar“ und am 1. März steht ein Dacapo von „Der Wassermann vom
Grundlsee“ auf dem Programm.
Start mit „Der Fluch der Pasterze“ am 1. Februar um 17.55 Uhr in ORF
2 und auf ORF ON
Die Sage „Der Fluch der Pasterze“, eine der düstersten und
eindrucksvollsten Sagen des Alpenraums, erzählt von reichen Bauern,
unermesslichem Wohlstand und Gold in den Bergen – aber auch von Gier,
Geiz und Hochmut, der letztlich bestraft wird. Wo einst saftig grüne
Almen und fruchtbares Land waren, liegen heute Schnee und Eis. Ist
der Gletscher eine Strafe Gottes? Und wie viel historische Wahrheit
steckt in der Geschichte, die sich die Menschen seit Jahrhunderten
erzählen?
Auf seiner Spurensuche begibt sich Max Müller in die Region rund um
den Großglockner und besucht die Pasterze, den größten noch
bestehenden Gletscher Österreichs. Zwischen Heiligenblut, der
Großglockner-Hochalpenstraße und der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe trifft
der Sagenjäger auf einheimische Sagenkenner wie Religionslehrerin
Maria Pichler, Bergführer Peter Suntinger, Nationalpark-Ranger Markus
Lackner, Geologe Georg Kandutsch und Wirt Franz-Josef Sauper. Sie
alle erklären Max Müller, warum die Sage entstanden ist, welche Rolle
die Kirche und der Glauben spielen und warum die moderne Forschung
Beweise liefert, dass im „Fluch der Pasterze“ ein wahrer Kern steckt.