Wien (OTS) – Der mutmaßlich linksextreme Anschlag auf die
Stromversorgung im Raum
Berlin zeigt derzeit in aller Härte, wie verwundbar moderne
Gesellschaften sind. Noch immer sind tausende Menschen mit massiven
Einschränkungen konfrontiert – ohne verlässliche Stromversorgung,
ohne Sicherheit, ohne Gewissheit, wann Normalität zurückkehrt. „Was
hier geschieht, ist kein technisches Problem, sondern menschliches
Leid. Familien sitzen in dunklen und kalten Wohnungen, ältere
Menschen und Pflegebedürftige leben in Angst, Betriebe stehen still,
der öffentliche Raum verliert an Ordnung. Dunkelheit erzeugt
Unsicherheit, Unsicherheit erzeugt Angst – genau darauf zielen
linksextreme Sabotageakte ab“, so FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg.
Sebastian Schwaighofer.
„Dieser Anschlag trifft die Menschen mitten im Alltag. Er erzeugt
Stress, Panik und das Gefühl, vom Staat im Stich gelassen zu sein“,
erklärt Sebastian Schwaighofer – und weiter: „Das ist gezielte
Destabilisierung, die auch in Österreich jederzeit passieren könnte.
Besonders brisant ist die Situation in multikulturell geprägten
Räumen. Wenn Strom, Kommunikation und staatliche Ordnung
eingeschränkt sind, wird aus scheinbarer Stabilität rasch ein
Pulverfass. Konflikte verschärfen sich, Misstrauen wächst, und die
Hemmschwelle für Gewalt sinkt, der Bevölkerungsaustausch wird
schlagartig sichtbar. Wer diese Realität ausblendet, handelt
fahrlässig.“
Der Anschlag in Berlin steht zudem nicht isoliert. Auch ein
Österreichisches Unternehmen war von der Gruppe, die sich zum
Anschlag in Berlin bekannt hat schon betroffen, so gingen im Februar
diesen Jahres Baukräne in Flammen auf, weil sie mutwillig in Brand
gesetzt wurden. Die Gefahr ist grenzüberschreitend, die Täter agieren
vernetzt und professionell. „Trotzdem bleibt das von der ÖVP geführte
Innenministerium vollkommen passiv. Während in Deutschland die
Auswirkungen linksextremer Sabotage tagtäglich sichtbar sind, wird
das Thema in Österreich weiterhin verharmlost oder ignoriert. Wer
jetzt noch wegschaut, riskiert, dass solche Szenarien auch bei uns
Realität werden“, warnt Schwaighofer. „Wenn es einmal dunkel wird,
zeigt sich sehr schnell, wie fragil Sicherheit und gesellschaftlicher
Zusammenhalt tatsächlich sind und dann wird Innenminister Karner sich
dafür verantwortlich machen müssen und die Frage beantworten, warum
er jahrelang alle Warnungen ignoriert hat.“
Die FPÖ fordert daher einen klaren Systemwechsel in der
Sicherheits- und Innenpolitik. Kritische Infrastruktur muss
geschützt, linksextreme Netzwerke konsequent bekämpft und die innere
Ordnung des Staates jederzeit aufrechterhalten werden. „Nur mit einem
echten Systemwechsel und einem Volkskanzler Herbert Kickl an der
Spitze kann verhindert werden, dass Sabotage, Angst und Chaos auch in
Österreich zur Realität werden. Handeln ist jetzt notwendig – nicht
erst wenn auch in Wien das Licht ausgeht“, so FPÖ-
Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer abschließend.