Marchetti: „Nur wer Probleme löst, kann bei Asyl sparen“

Wien (OTS) – „Nur wer Probleme löst, kann bei Asyl sparen. Es ist
kein Wunder,
dass sich die FPÖ über die Neuaufstellung des Grenzschutzes
echauffiert: Da im destruktiven Weltbild der Kickl-FPÖ die Lösung von
Problemen keine Option ist, fehlt ihr die nötige Voraussetzung, um
die zugrunde liegenden Zusammenhänge zu verstehen. Gerne buchstabiere
ich den Kollegen Kickl, Darmann und Co. daher die Fakten im Detail
aus: Mit einer konsequenten Asylpolitik haben Innenminister Gerhard
Karner und die Volkspartei die illegale Migration nach Österreich
massiv zurückgedrängt, wodurch auch der Grenzschutz weiterentwickelt
werden kann. Jetzt sind Beweglichkeit und Flexibilität das Gebot der
Stunde, weswegen wir einen breit angelegten Kontrollgürtel
aktivieren, der im Bedarfsfall rasch und gezielt reagieren kann. So
nutzen wir vorhandene Ressourcen effizient und können dank
umsichtiger Politik und echten Lösungen zudem direkt im Asylsystem
Einsparungen vornehmen“, erklärt der Generalsekretär der Volkspartei,
Nico Marchetti.

„Herbert Kickl orientiert sich in seiner Politik ganz offenkundig
am Mittelalter. Nicht nur bei seinem kostspieligen Prestigeprojekt
der berittenen Polizei hat Kickl als Innenminister aufs falsche Pferd
gesetzt, auch die Idee, eine ,Festung‘ zu errichten, bietet keine
Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die
Volkspartei ist die Sicherheitspartei Österreichs und lässt nicht zu,
dass Kickl Österreich mit seinem rückständigen Kurs ins politische
Abseits befördert“, so Marchetti abschließend.