Linz (OTS) – Luxusuhren gelten seit Jahren als begehrte Sammelobjekte
– und oft
auch als vermeintlich stabile Geldanlage. Doch Experten warnen: Mit
Rolex, Patek Philippe oder Audemars Piguet erzielt man nicht
automatisch Gewinne. Der unabhängige Uhrenspezialist Manuel Plank,
Gründer von Plank Atelier in Linz, erlebt täglich, wie groß die
Unsicherheit bei Käufern ist. „Viele kommen mit der Erwartung, dass
eine Luxusuhr automatisch ein Investment ist“, sagt er. „Doch in der
Realität sollte man zuerst darauf achten, dass man etwas kauft, das
man liebt – nicht etwas, das schnelle Rendite verspricht.“
Zwtl.: Preisschwankungen, Verfügbarkeit, Fälschungen: Der Markt im
Wandel
Vor allem seit 2022 kam es im Sekundärmarkt zu deutlichen
Preisrückgängen. „Die Nachfrage ist nach wie vor da, aber sie
verteilt sich anders“, erklärt Manuel. „Manche Modelle sind stark
gefallen, andere stabil. Viele Käufer wissen gar nicht, wie sie den
realen Marktwert einschätzen sollen.“ Hinzu kommt: Fälschungen von
Rolex, AP oder Richard Mille sind ohne Fachwissen kaum noch zu
erkennen. „Es gibt heute Repliken, die erst unter der Lupe
auffallen“, so Manuel Plank . „Selbst geöffnete Uhrwerke sind nicht
automatisch ein Beweis für Echtheit.“
Zwtl.: Warum ein unabhängiger Händler bei Luxusuhren sinnvoll ist
Viele suchen über Online-Marktplätze oder internationale Händler
– besonders Erstkäufer stehen dabei vor Unsicherheit bei Preis,
Bewertung und Risiko. Unabhängige Händler wie Plank Atelier bieten
hier einen Gegenpol. „Unsere Rolle besteht nicht darin, möglichst
viel zu verkaufen“, betont Plank. „Sondern Käufern klarzumachen,
welche Uhr wirklich zu ihren Vorstellungen passt – und welche nicht.“
Zum Prozess gehören Echtheitsprüfung, Bewertung von Zustand und
Historie, transparente Preisgestaltung sowie zwölf Monate
Gewährleistung. „Wer mehrere tausend Euro ausgibt, sollte nicht raten
müssen, was er kauft“, sagt Manuel.
Zwtl.: Ankauf, Suchaufträge und Treuhand: Wie Käufer und Verkäufer
profitieren
Was viele nicht wissen: Plank Atelier verkauft nicht nur Uhren,
das Unternehmen übernimmt auch Ankauf, Vermittlung und Suchaufträge
für begehrte Modelle. „Wer eine bestimmte Uhr sucht, soll nicht
monatelang von Plattform zu Plattform springen“, erklärt Manuel .
„Wir übernehmen Suche, Prüfung, Preisverhandlung und – wenn gewünscht
– die gesamte Abwicklung über ein Treuhandkonto.“ Für Verkäufer
bedeutet das ebenfalls Sicherheit und Geschwindigkeit: Seriöse
Preise, keine unklaren Angebote, keine Risiken durch anonyme Käufer.
Zwtl.: Warum die meisten „Schnäppchen“ im Luxusuhrenmarkt teuer enden
Ein weiterer Punkt, der in der Beratung häufig auftaucht, ist die
Fixierung auf niedrige Onlinepreise. „Die günstigsten Angebote sind
fast immer die riskantesten“, erklärt Plank. „Gerade bei Importware,
Uhren ohne Historie oder Verkäufern ohne Reputation entstehen enorme
Risiken – von schlechten Aufbereitungen bis zu Fälschungen.“ Der
günstigere Preis gehe oft auf Kosten von Service, Gewährleistung oder
Nachvollziehbarkeit. „Am Ende spart man selten Geld – oft verliert
man es“, sagt er.
Zwtl.: Keine Renditeversprechen – aber ein Markt voller Möglichkeiten
Luxusuhren sind in erster Linie emotionale Produkte. Wer sie
kauft, sollte das aus Freude tun – und nicht als Ersatz für ein
Wertpapierdepot. Gleichzeitig bietet der Markt Chancen für jene, die
objektive Beratung, echte Datenbasis und seriöse Händler nutzen.
„Unser Ziel ist es, Käufer und Verkäufer sicher durch diesen Markt zu
begleiten“, fasst Plank zusammen. „Transparenz, Expertise und ein
klarer Prozess sind heute wichtiger denn je.“
Mehr Informationen unter www.plankatelier.com .