Wien (OTS) – Während auf Bundesebene die Stromverbrauchsabgabe
zumindest gesenkt
wird, verweigert die SPÖ-Neos-Stadtregierung den Wienerinnen und
Wienern jede Entlastung. In Wien werden Gebühren und Abgaben rund um
Strom und Energie sogar noch weiter kräftig erhöht. „Das ist all
jener Menschen, die ohnehin jeden Cent zweimal umdrehen müssen,
gegenüber mehr als unfair. Wer im Bund Entlastung predigt, darf nicht
in Wien gleichzeitig abkassieren. Bürgermeister Ludwig, der auch als
Architekt der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition gilt, ist auf
ganzer Linie persönlich verantwortlich zu machen“, kritisiert der
Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss.
Die Senkung der Stromverbrauchsabgabe im Bund ist zwar
unzureichend, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Umso
unverständlicher ist es, dass Bürgermeister Ludwig und seine rot-
pinke Stadtregierung diesen Weg nicht mitgehen. „Während andere
zumindest versuchen, die explodierenden Energiekosten abzufedern,
nutzt Wien die Krise schamlos aus, um die eigene Kassa zu füllen“, so
Krauss.