Wien (OTS) – „Die Dienstrechtsnovelle ist der nächste Schritt zur
Durchbrechung
der Lohn-Preis-Spirale. Dank des starken Einsatzes von Staatssekretär
Alexander Pröll konnten wir in einer angespannten Lage Großes
erreichen. Sie ist eine zentrale Schraube, um die Lohn-Preis-Spirale
zu stoppen und der ‚2-1-0‘-Formel von Bundeskanzler Christian Stocker
gerecht zu werden. Mit der Dienstrechtsnovelle zeigen wir, dass
verantwortungsvolle Budgetpolitik und ein starker öffentlicher Dienst
Hand in Hand gehen können. Was hingegen nicht Hand in Hand geht, ist
die Linie der Freiheitlichen Partei zwischen Bundes- und Landesebene.
Während genau dieser Abschluss von der Bundes-FPÖ enorm kritisiert
wurde, hat ihn Landeshauptmann Mario Kunasek dann ein paar Tage
später nicht nur eins zu eins übernommen, sondern sogar gelobt. Das
zeugt einmal mehr von der Ungeeintheit der FPÖ – wenn die linke Hand
nicht weiß, was die rechte tut“, so der Generalsekretär der
Volkspartei, Nico Marchetti.