Wien (OTS) – Die Volkspartei Währing kritisiert die wiederholte
Ablehnung
wichtiger Maßnahmen durch die Grünen Währing und Bezirksvorsteherin
Silvia Nossek. Sowohl Eltern und Kinder des Kindergartens St. Severin
als auch Anrainerinnen und Anrainer, die auf Elektromobilität
umsteigen möchten, bleiben durch diese Entscheidungen ohne
Unterstützung. Bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung zeigten
die Grünen Währing wiederholt ihre Ablehnung für solche Maßnahmen.
Zwtl.: Keine „Kiss & Go“-Zone für Kindergarten St. Severin
Trotz zahlreicher Rückmeldungen der Pfarre St. Severin und des
Kindergartens, die sich eine sichere und geordnete Bring- und Holzone
wünschen, wurde die Einrichtung einer „Kiss & Go“-Zone von den Grünen
Währing abgelehnt. Dadurch ist eine Umsetzung derzeit nicht möglich.
„Es ist unverständlich, dass ausgerechnet jene Partei, die sich stets
für sichere Schul- und Kindergartenwege inszeniert, nun eine einfache
und praktikable Lösung verhindert. Diese Lösung gibt es bereits
vielfach vor Kindergärten und Schulen in Wien. Damit lassen die
Grünen Kinder und Eltern wortwörtlich im Regen stehen“, betonen
Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Oliver Möllner und Klubobfrau Beate
Marx.
Zwtl.: Grüne stimmen gegen Ausbau von E-Ladestationen
Auch beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge haben
die Grünen Währing erneut blockiert und verweigern im Grundsatz den
Ausbau von Ladestationen für Elektroautos. Mehrere Anrainerinnen und
Anrainer hatten sich zusätzliche Ladestationen ausdrücklich
gewünscht. Ohne ausreichende Infrastruktur bleibt der Umstieg auf
Elektromobilität jedoch für viele unerreichbar. Der Antrag der
Volkspartei Währing hilft gezielt jenen Anrainerinnen und Anrainern,
die einen aktuellen Bedarf hierfür angemeldet haben.
„Wer den klimafreundlichen Wandel wirklich will, muss den
Menschen auch die notwendige Infrastruktur zur Verfügung stellen. Das
ständige Nein der Grünen verhindert konkrete Verbesserungen — und
damit den Fortschritt“, erklären Bezirksvorsteherin-Stellvertreter
Oliver Möllner und Klubobfrau Beate Marx.
Zwtl.: Blockade beim Anrainerparken in Währing
Ein weiteres Beispiel für die fehlende Unterstützung der Grünen
Währing gegenüber den berechtigten Anliegen der Bevölkerung ist das
Thema Anrainerparken. Die Volkspartei Währing setzt sich seit Jahren
konsequent für eine faire und wirksame Anrainerparkregelung ein und
steht dabei klar auf der Seite der Bewohnerinnen und Bewohner des
Bezirks, die unter massivem Parkdruck leiden. Trotz zahlreicher
Initiativen und Forderungen aus der Bevölkerung wurden entsprechende
Maßnahmen bislang von den Grünen in Währing verhindert oder
ausgebremst. Damit wird den Menschen im Bezirk erneut eine spürbare
Entlastung im Alltag verwehrt.
Zwtl.: Nein zum Bezirksbudget ohne Zukunftsorientierung
Aus diesen Gründen hat die Volkspartei Währing auch dem aktuellen
Bezirksbudget nicht zugestimmt. Ein Budget ist in Zahlen gegossene
Politik – und dieses Budget lässt klar erkennen, dass es an Anspruch
und Weitblick fehlt. Zukunftsthemen kommen kaum vor: Es mangelt an
sinnvollen Investitionen in den öffentlichen Raum, an
Beteiligungsformaten wie einem echten Bürgerbudget und an
nachhaltigen, ausgewogenen Konzepten für den Bezirk. „Stattdessen
wird unter dem Motto ‚Koste es, was es wolle‘ ein Baum nach dem
anderen gesetzt, ohne Gesamtkonzept und ohne Rücksicht auf andere
dringend notwendige Maßnahmen. So sieht keine verantwortungsvolle und
zukunftsorientierte Bezirkspolitik aus“, so Möllner und Marx
abschließend.
Die Volkspartei Währing fordert die Bezirksvorsteherin und die
Grünen auf, die Anliegen der Bevölkerung ernster zu nehmen und sich
konstruktiver an Lösungen zu beteiligen.