FPÖ-Bors/-Fiedler: „Glock-Schütze drückte nach Cobra-Einsatz 4 Tage lammfromm die Schulbank“

Sankt Pölten (OTS) – „Der Kulturkampf im Klassenzimmer, dieses
Vielvölkergemisch in
Pflichtschulen tut unseren heimischen Schülern nicht gut, im
Gegenteil: Sie leiden darunter. Und es ist leider kein Zufall, dass
der Vorfall in Ziersdorf von einem Schüler mit Migrationshintergrund
verübt worden ist“, schüttelt FPÖ Niederösterreich
Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors den Kopf.

Ein gekränkter 12-Jähriger soll laut Medienberichten von einem
Rivalen verlangt haben, sich am Spielplatz hinzuknieen, als dieser
sich weigerte, zog der Bub eine Glock und feuerte in die Luft. Nach
dem Cobra-Einsatz drückte der Schütze am nächsten Tag lammfromm die
Schulbank. „Warum informierte die Schulleitung nicht sofort die
Eltern? Das ist unfassbar“, so Bors weiter.

„Dass ein Schüler einer Mittelschule in Groß-Weikersdorf nach
einem Schusswaffenvorfall in Ziersdorf noch vier weitere Tage ganz
normal zum Unterricht geht, ist völlig unverständlich. Entscheidend
ist nun zu klären, was in der Kommunikation zwischen Direktion und
Bildungsdirektion Niederösterreich derart schiefgelaufen ist, dass
trotz 85 an die Bildungsdirektion NÖ gemeldeter Vorfälle im Jahr 2025
keine sofortige Reaktion erfolgte“, so FPÖ Niederösterreich
Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler.

„Unsere Schulen zeigen deutlicher denn je, wie sehr politische
Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre die Realität aus dem Ruder
laufen lassen: Statt Ordnung, Leistungsorientierung und klaren Regeln
erleben Lehrer und Eltern einen Alltag voller Spannungen, wachsender
Respektlosigkeit und kultureller Reibungen“, so Fiedler und Bors
unisono.