Wien (OTS) – Smart Home, künstliche Intelligenz und
Dauer-Überwachung: Die „Soko
Linz“ muss sich bei ihren Ermittlungen rund um einen toten Start-up-
Geschäftsführer am Dienstag, dem 25. November 2025, um 20.15 Uhr in
ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON auf eine neue Art der Befragung
einlassen, denn es heißt „Hey Charlie!“, wenn die KI des Verstorbenen
zur Zeugin wird. Doch kann man ihr tatsächlich trauen? Um 21.05 Uhr
hält „Der große Mitsch“ die „Soko Donau“ in einem Dacapo ihrer 250.
Folge auf Trab.
Mehr zu den Inhalten der Folgen
„Soko Linz – Hey Charly! (Dienstag, 25. November, 20.15 Uhr, ORF 1
sowie bereits jetzt auf ORF ON)
Mit u. a. Fanni Schneider, Wolfgang Oliver, Lino Gaier, Ines Honsel
und Xiting Shan in Episodenrollen; Regie: Chris Raiber
Der Geschäftsführer eines KI-Startups wird in seinem Smart Home
erschlagen aufgefunden, seine Frau und sein Sohn sind erschüttert.
Der Tote war zum Zeitpunkt des Mordes nicht allein zu Hause – denn er
stand unter ständiger Überwachung seiner KI „Charly“, dem Prototyp
seiner Neuentwicklung. Joe (Katharina Stemberger) und Biggi (Angelika
Niedetzky) bleibt nichts anderes übrig, als „Charly“ als Zeugin zu
vernehmen. Doch diese scheint ihr eigenes Spiel zu treiben. Deckt sie
die Geschäftspartnerin des Toten? Und wer ist die Frau, die sich den
Ermittlern gegenüber ebenfalls als dessen Ehefrau ausgibt? War
schlussendlich vielleicht die KI selbst die Täterin?
Die vierte Staffel von „Soko Linz“ ist eine Koproduktion von ORF und
Gebhardt Productions gefördert von FISA+, Fernsehfonds Austria und
Land Oberösterreich.
„Soko Donau – Der große Mitsch (1)“ (Dienstag, 25. November, 21.05
Uhr, ORF 1 und ORF ON)
Mit Andreas Kiendl, Martin Gruber, Lilian Klebow, Brigitte Kren,
Maria Happel, Helmut Bohatsch sowie Thomas Mraz, Rebecca Immanuel,
Paula Nocker, Michael Fuith, Rainer Doppler, Dorka Gryllus, Reinhold
G. Moritz, Anton Noori und Nick Romeo Reimann in Episodenrollen;
Regie: Sophie Allet-Coche
Lebenskünstler Michael Holzer, genannt Mitsch (Thomas Mraz), steckt
in Schwierigkeiten. In seiner aus Geldnöten ständig untervermieteten
Wohnung wird eine junge Escort-Dame erdrosselt. Und Pascal (Nick
Romeo Reimann), der Freund seiner Tochter Antonia (Paula Nocker),
gerät in den Fokus der Ermittlungen, war er doch offenbar einer der
letzten, der das Mordopfer besucht hatte. Mitschs Gang unterstützt
ihn, wo sie kann. Doch offenbar nicht ganz uneigennützig, denn die
Freunde verbindet ein Geheimnis aus der Vergangenheit: Es geht um die
berühmten Sterne aus dem Sisi-Diadem, die vor Jahren verschwunden
sind.
„Soko Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film in Zusammenarbeit mit
ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria,
Filmfonds Wien, dem Land Niederösterreich sowie der Cinestyria
Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.
„Soko Linz“ und „Soko Donau“ auf ORF ON streamen
Die neuen Folgen von „Soko Linz“ stehen bereits sieben Tage vor ihrer
ORF-1-Ausstrahlung auf ORF ON zur Verfügung, wo sie, ebenso wie die
Fälle der „Soko Donau“, auch nach dem Sendetermin abrufbar sind.