FPÖ-Toder: ÖVP-Neunkirchen scheitert mit Konsolidierung auf dem Rücken der Bevölkerung

Neunkirchen (OTS) – „Die ÖVP und eine Handvoll anderer sind mit der
Konsolidierung auf
dem Rücken der Bevölkerung gescheitert. Dass die Bürgermeisterin
jetzt die Reißleine zieht und das Handtuch wirft, zeigt nur, dass die
Koalition am Ende ist“, kommentiert der geschäftsführende FPÖ-
Bezirksparteiobmann Mag. Dr. Robert Toder den Rückzug. Toder betont,
dass die Verantwortung für die aktuelle Situation „klar bei der ÖVP
und bei allen, die da mitgemacht haben“ liege.

„Statt rechtzeitig die notwendigen strukturellen Maßnahmen zu
setzen und die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, hat man sogar
Fake-Beschlüsse gefasst, versucht, Probleme schönzureden und die
Menschen für dumm zu verkaufen. Genau davor haben wir Freiheitliche,
allen voran Wilhelm Haberbichler und Bernd Trenk, gewarnt. Jetzt
bleibt ein riesengroßer Scherbenhaufen, den eine Handvoll
Postenritter und politische Schaumschläger verursacht haben. Die
Bevölkerung bleibt jetzt auf diesem Scherbenhaufen sitzen“, so der
geschäftsführende FPÖ-Bezirksparteiobmann.

Wie es nun weitergeht, müsse rasch geklärt werden. „Ein
Weiterwursteln darf es nicht geben. Die Gemeinderatsperiode hat mit
einer Budgetlüge und Vertuschung vor der Wahl begonnen und nun in
einem absoluten Desaster auf Kosten der Bevölkerung geendet“, sagt
Toder. Es ist an der Zeit, dass die ÖVP und ihre Steigbügelhalter
ihre Posten räumen und der Wähler am Wort ist. Und der hat nicht
vergessen, was man ihm die letzten Wochen angetan hat, erinnert Toder
an Fake-Beschlüsse und die Weigerung Politikergehälter zu kürzen,
aber gleichzeitig bei der Bevölkerung den Rotstift anzusetzen.