Wien/Vaduz (OTS) – Mit November 2025 übernimmt Nina
Auinger-Sutterlüty die Leitung der
Kommunikation für die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein. In dieser
Funktion verantwortet sie künftig die gesamte strategische
Kommunikationsarbeit der Sammlungen –von der Medien- und
Öffentlichkeitsarbeit über Markenführung bis hin zu internationalen
Kooperationen.
Auinger-Sutterlüty bringt rund drei Jahrzehnte Erfahrung im Kunst
– und Kulturbereich mit. Ihre berufliche Laufbahn vereint Stationen
in Privatsammlungen, Stiftungen, Medienunternehmen und Bundesmuseen.
Als langjährige Pressesprecherin des KHM-Museumsverbands zeichnete
sie unter anderem für die kommunikative Neupositionierung der
Kunstkammer Wien (2013), die Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien (
2017) sowie die Entwicklung einer übergreifenden Markenstrategie und
das Rebranding sämtlicher Standorte verantwortlich.
Mit umfassender Expertise in integrierter Kommunikation,
Markenentwicklung und internationaler Vernetzung wird sie künftig die
Präsenz und Wahrnehmung der Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein
national wie international weiter ausbauen.
„Seit nunmehr 30 Jahren arbeite ich mit Überzeugung und
Leidenschaft im Kunst- und Kulturbereich und bringe dabei umfassende
Erfahrung aus Privatsammlungen, Stiftungen, Medienunternehmen und
Bundesmuseen mit. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein zählen zu
den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen weltweit, und ich bin mir
ihrer Bedeutung und Exzellenz sehr bewusst. Die hochkarätigen
Sammlungsbestände sowie die herausragende Architektur des Stadtpalais
und des Gartenpalais Liechtenstein in Wien wie auch die Kunstschätze
in Vaduz bilden eine hervorragende Grundlage für die strategische
Weiterentwicklung der Marke und der damit verbundenen
Kommunikationsmaßnahmen. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Direktor
Stephan Koja und seinem engagierten Team wieder im Dienste der Kunst
wirken zu dürfen“, sagt Nina Auinger-Sutterlüty.
„Wir freuen uns sehr, mit Nina Auinger-Sutterlüty eine erfahrene
Kommunikationsstrategin zu gewinnen, die profunde Kunstkenntnis und
internationale Erfahrung vereint. Ihre Arbeit wird wesentlich dazu
beitragen, die Fürstlichen Sammlungen national und international noch
stärker sichtbar zu machen“, sagt Direktor Stephan Koja.