St. Pölten (OTS) – Heute hat die EU-Kommission große Änderungen bei
der EU-
Entwaldungsverordnung angekündigt. Für LH-Stellvertreter Stephan
Pernkopf wären das vernünftige Schritte: „Die anfänglichen Vorschläge
der EU-Kommission waren völlig absurd und überzogen. Nun kehrt
anscheinend Vernunft ein, und das ist auch gut so. Denn wir brauchen
eine nachhaltige Forstwirtschaft statt überbordender
Zettelwirtschaft. Das Bürokratiemonster für die heimischen Forstleute
und die Wirtschaft muss abgewendet werden.“
Pernkopf weiter: „Die Entwaldungsverordnung soll Regenwälder
schützen, aber nicht unsere heimischen Bäuerinnen und Bauern treffen.
Wir haben das Problem der Entwaldung in Österreich nicht, bei uns
wachsen jährlich mehrere tausend Hektar Wald zu. In Niederösterreich
sind es über 700 Fußballfelder, wo mehr Wald zuwächst, als entnommen
wird. Daher kann man auch nicht unsere Bäuerinnen und Bauern
verantwortlich machen für Probleme, die es bei uns gar nicht gibt.
Wir müssen global die Regenwälder schützen – und regional unsere
Bauern und unsere Wirtschaft!“
Weitere Informationen bei DI Jürgen Maier, Pressesprecher LH-
Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Telefon 0676/81215283, E-
Mail:[email protected].