Marchetti: „Kritik von links, rechts und blau bestätigt den Kurs der Volkspartei“

Wien (OTS) – „Die Kritik von links, rechts und blau bestätigt den
Kurs der
Volkspartei. Wenn sich diverse NGOs berufen fühlen, eine Lanze für
abgeschobene Sexualstraftäter zu brechen, ohne dabei auch nur ein
Wort über dessen Opfer zu verlieren, spricht das Bände. Wer in
Österreich Schutz möchte, sollte tunlichst dafür sorgen, nicht selbst
zu einer Person zu werden, vor der die Menschen in unserem Land
geschützt werden müssen. Ein derartiger Bruch des Gastrechtes ist
schlicht und ergreifend nicht hinnehmbar. All jene, die vorgeben,
Schutz zu suchen, nur um in Österreich straffällig zu werden, haben
in unserem Land nichts verloren. Die Volkspartei steht für die
Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher und auch all jener
Menschen, die in unser Land gekommen sind und hier ein
rechtschaffenes Leben führen. Innenminister Karner hat mit der
heutigen Abschiebung nur richtig und verantwortungsvoll gehandelt.
Unsere Politik der Null-Toleranz gegenüber all jenen, die unsere
freie Gesellschaft ablehnen und sogar unseren Rechtsstaat mit Füßen
treten, wird auch in Zukunft fortgesetzt“, reagiert der
Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, auf die heutigen
Angriffe diverser NGOs gegen die strikte Abschiebepolitik des
Innenministeriums.

„Darüber hinaus sind auch die Reaktionen von Rechtsaußen –
konkret die der Kickl-FPÖ – an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Denn der Schutzstatus des abgeschobenen Afghanen wurde bereits zu
Kickls Zeiten im Innenministerium im Mai 2018 aberkannt. Und trotz
der damals deutlich einfacheren Umstände – immerhin waren die Taliban
damals nicht an der Macht – hat es Herbert Kickl nicht zustande
gebracht, diesen Schwerverbrecher abzuschieben. Denn für erfolgreiche
Abschiebungen reichen utopische Wahlversprechen oder deftige
Bierzeltreden nicht aus. Dafür braucht es Kompetenz im
Migrationsbereich, die der FPÖ schmerzlich fehlt. Die heute erfolgte
Abschiebung ist der beste Beweis dafür, dass Innenminister Karner
sein Handwerk versteht, während es Herbert Kickl lediglich versteht,
heiße Luft für seine Fanbasis zu produzieren“, so Marchetti
abschließend.