Wien (OTS) – „Die blauen Putin-Freunde sollten sich mit
Spionage-Vorwürfen lieber
zurückhalten. Dass sich ausgerechnet die Freiheitlichen über Spionage
empören, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Denn immerhin war es
FPÖ-Chef Kickl, der den Verfassungsschutz BVT zerschlagen und dem
Einfluss Russlands Tür und Tor geöffnet hat. Auch wenn sich die FPÖ
gerne als Moralapostel aufspielt: Fakt ist, dass in den Spionage-
Sumpf rund um den mutmaßlichen russischen Spion Egisto Ott auch Teile
der Kickl-FPÖ verstrickt sind. Der jüngste Ausritt des blauen
Sicherheitssprechers ist daher nichts anderes als ein durchschaubares
Manöver, um im Vorfeld des Prozesses gegen Egisto Ott davon
abzulenken. Es bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse im Prozess über
die Beteiligung der FPÖ zutage gefördert werden“, so der
Sicherheitssprecher der Volkspartei, Ernst Gödl.
„Während die FPÖ nur sich selbst schützt, schützt die Volkspartei
die Menschen in Österreich. Es waren die VP-Innenminister Karl
Nehammer und Gerhard Karner, die den Verfassungsschutz DSN mit harter
Arbeit neu aufgebaut und das Vertrauen der ausländischen
Geheimdienste wiederhergestellt haben. Die Menschen können sich
darauf verlassen: Bundeskanzler Christian Stocker und das
Regierungsteam der Volkspartei stehen bedingungslos an der Seite der
Sicherheit und gehen mit null Toleranz und voller Härte gegen all
jene vor, die unser Land gefährden“, so Gödl abschließend.