Wien (OTS) – Zur heute im Nationalrat debattierten Novelle des
Universitätsgesetzes, die ab 2026 jährlich 500 Master-Studienplätze
für Psychotherapie vorsieht und eine „Österreich-Quote“ von 75
Prozent einführt, äußerte sich die FPÖ-Abgeordnete NAbg. Mag. Katayun
Pracher-Hilander. Obwohl die FPÖ im Ausschuss für diese von ihr seit
langem geforderte Quote gestimmt habe, sei die Novelle nur reine
Symptombekämpfung einer verfehlten Regierungspolitik.
„Dass die Systemparteien nun endlich eine Quote für Österreicher
verankern, für die wir Freiheitliche seit Jahren kämpfen, ist ein
längst überfälliger Schritt. Es ändert aber nichts an der
fundamentalen Heuchelei: Dieselben Parteien, die unsere Jugend erst
mit ihrem Corona-Zwangswahnsinn in eine beispiellose psychische Krise
gestürzt haben, spielen sich jetzt als Retter auf. Diese Regierung
ist nicht die Feuerwehr, sie ist und bleibt der Brandstifter!“, so
Pracher-Hilander.
Die Angriffe auf die Psyche der Jugend gingen laut Pracher-
Hilander nahtlos weiter: „Anstatt unsere Kinder nach den Traumata der
letzten Jahre in Ruhe zu lassen, werden sie nun mit einem aggressiven
Gender-Wahn und Regenbogenpropaganda konfrontiert. Das ist keine
‚Vielfalt‘, das ist staatlich geförderte psychische Verwirrung!“ Umso
wichtiger sei es, dass die neuen Ausbildungsplätze primär der eigenen
Bevölkerung zugutekämen: „Wenn wir schon mit Steuergeld ausbilden,
dann für unsere Leute. Es kann nicht sein, dass wir für die halbe
Welt teure Experten schaffen, während unsere Jugend leidet und die
fertigen Absolventen wegen schlechter Bedingungen abwandern.“