Startschuss für neues PhD-Programm an der Danube Private University

Wiener Neustadt (OTS) – Die Danube Private University (DPU) erweitert
ihr Forschungs- und
Ausbildungsangebot im Bereich der Medizin: Vor Kurzem wurde das neue
PhD-Programm „Precision and Personalized Medicine“ offiziell von der
Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria
) akkreditiert. Ziel des Doktoratsprogramms ist es, Spitzenforscher*
innen auszubilden, die durch individuelle Ansätze und modernste
Technologien neue Maßstäbe in Diagnostik, Therapie und
Patientenversorgung setzen.

Zwtl.: Feierliche Vorstellung in der Britischen Botschaft

In der eleganten Atmosphäre der Britischen Botschaft in Wien
wurde das Programm am 2. Oktober 2025 feierlich vorgestellt. Rund 80
Gäste aus Wissenschaft, Medizin und Hochschulwesen – darunter
Vertreter renommierter Universitäten und Institutionen – folgten der
Einladung.

Deputy Head of Mission Emma Baines eröffnete den Abend mit einer
inspirierenden Rede, in der sie die Bedeutung internationaler
Kooperationen und gemeinsamer Werte für Innovationen in Forschung und
Medizin hervorhob. Sie betonte die Rolle des Vereinigten Königreichs
als globaler Wissenschaftspartner und würdigte die DPU als
engagierten Akteur in der europäischen Forschungslandschaft.

Im Zentrum des Abends stand die Vorstellung des neuen PhD-
Programms durch Programmleiter Prof. Hossam Haick, einem
international renommierten Nanotechnologie-Experten. Das
Doktoratsstudium ist Teil der strategischen Forschungsinitiative der
Danube Private University und zielt darauf ab, die nächste Generation
von Wissenschaftler*innen auszubilden, die die Zukunft der
personalisierten Medizin gestalten.

Zwtl.: Interdisziplinarität und Innovation

Das Programm ist als englischsprachiges Vollzeitstudium
konzipiert und umfasst 180 ECTS, davon 150 ECTS für
Forschungstätigkeiten sowie 30 ECTS für Lehrveranstaltungen und
akademische Aktivitäten. Die Curricula vereinen Grundlagen der
Lebenswissenschaften mit Künstlicher Intelligenz, Bioinformatik,
biomedizinischer Technik sowie regulatorischer Wissenschaft. Ergänzt
wird das Angebot durch Training in Unternehmertum, um
Forschungsergebnisse effizient in marktreife Anwendungen zu
überführen.

Zwtl.: Ganzheitlicher Bildungsansatz

Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Bildungsansatz, bei
dem wissenschaftliche Exzellenz stets mit ethischen Prinzipien und
gesellschaftlicher Verantwortung verbunden wird. Doktorandinnen und
Doktoranden werden ermutigt, nicht nur technologische und
wissenschaftliche Expertise zu entwickeln, sondern auch die sozio-
kulturellen Dimensionen von Gesundheit im Blick zu behalten. Die
zentralen Programmschwerpunkte umfassen die Ausbildung künftiger
Führungspersönlichkeiten in Forschung und Gesundheitsinnovation und
sollen interdisziplinäres Denken und systemische Forschung fördern.

Zwtl.: Forschung von der Theorie bis ans Krankenbett

Besonderes Augenmerk liegt auf einem „Bench-to-Bedside“-Ansatz:
Von der Grundlagenforschung über die Entwicklung von KI-Modellen bis
hin zur klinischen Anwendung sollen Innovationen direkt in die
Patientenversorgung einfließen. Interdisziplinäre Forschungscluster –
sowohl krankheitsspezifisch als auch methodisch – fördern die
Zusammenarbeit zwischen Fakultäten, klinischen Einrichtungen und
Industriepartnern.

Zwtl.: Ein starkes Signal für die Wissenschaft

„Mit diesem PhD-Programm setzen wir ein klares Zeichen für die
Zukunft der Präzisions- und personalisierten Medizin in Österreich
und Europa“, betont DPU-Direktor Robert Wagner, MA. „Wir möchten eine
neue Generation von Wissenschaftler*innen hervorbringen, die die
Brücke zwischen Forschung, klinischer Anwendung und
gesellschaftlicher Verantwortung schlagen.“