FPÖ – Kolm zur Konjunkturprognose: „Österreich wird wegen Verliererkoalition noch länger wirtschaftliches Schlusslicht in Europa bleiben“

Wien (OTS) – „Unsere Wirtschaft tritt seit fünf Jahren auf der
Stelle, wir
befinden uns weiterhin in einer Stagnation, auch die Staatsschulden
wachsen prozentual stärker als die Wirtschaft, die Industrie steckte
nun drei Jahre in einer tiefen Rezession. Österreich ist Schlusslicht
beim Wirtschaftswachstum in Europa, die Produktivität bricht ein und
unser Standort leidet unter Rekordinflation sowie massiv überhöhten
Arbeits- und Energiekosten. Diese Fakten zeigen deutlich, dass es
ohne eine radikale Kursänderung keinen Aufschwung geben wird. Leider
ist aber zu erwarten, dass die schwarz-rot-pinke Regierung den heute
von IHS und Wifo in Aussicht gestellten zarten Hoffnungsschimmer beim
Wirtschaftswachstum zwischen 0,3 beziehungsweise 0,4 Prozent mit
leistungsfeindlichen, linkspopulistischen Umverteilungsplänen und
noch höheren Steuern wieder abwürgt. Die Menschen in unserem Land
sind fleißig und hätten sich endlich eine Wirtschaftspolitik
verdient, die Leistung belohnt und Wachstum ermöglicht“, erklärte
heute FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm zur aktuellen
Konjunkturprognose 2025 und 2026 von Wifo und IHS. „Das zarte Plus
beim Wirtschaftswachstum rührt nur daher, weil sich unsere Wirtschaft
permanent mit aller Kraft gegen die massiven Regulierungen, die hohen
Energiekosten sowie hohen Steuern stemmt“, so Kolm weiter.

„Statt die Wirtschaft endlich zu entlasten, bremst die schwarz-
rot-pinke Verliererkoalition mit überbordender Bürokratie,
ideologischen Klimaprogrammen und einer unsozialen Steuerpolitik die
Leistungsträger unseres Landes weiter ab. Die Regierung setzt auf
teure Symbolpolitik, während Betriebe schließen, Arbeitsplätze
verloren gehen und junge Fachkräfte ins Ausland abwandern. Österreich
verliert dadurch international massiv an Wettbewerbsfähigkeit und die
Lage verschlechtert sich in nahezu allen Bereichen weiter“,
kritisierte Kolm.

„Daher braucht Österreich endlich eine mutige, freiheitliche
Wirtschaftspolitik, die auf Leistung, Unternehmergeist und
Handschlagqualität setzt und keine Koalition dieser schwarz-rot-
pinken Stillstands- und Umverteilungsparteien. Wir Freiheitliche
stehen für eine Politik, die Steuern und Abgaben senkt, Bürokratie
abbaut, Energie leistbar macht und die Kaufkraft der Menschen stärkt.
Nur mit einem freiheitlichen Reformkurs kann Österreich wieder vom
Schlusslicht zum Motor Europas werden“, betonte Kolm.