Bauernbund begrüßt Fortführung des Investitionsanreizsystems für Holzenergie

Wien (OTS) – Der Österreichische Bauernbund begrüßt die heute
präsentierte
Sanierungsoffensive Neu, die künftig den Kesseltausch ebenso wie
thermisch-energetische Sanierungen umfasst. Damit bleibt ein
zentraler Baustein für die Wärmewende erhalten, trotz massiver
Sparzwänge im Bundesbudget.

Strasser lobt Einsatz von Minister Totschnig

„Dass dieses wichtige Investitionsanreizsystem fortgeführt wird,
ist das Verdienst von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig. Er
hat sich in schwierigen Verhandlungen erfolgreich durchgesetzt und
damit Planungssicherheit für bäuerliche Betriebe, Konsumenten sowie
für die Heizkessel- und Installationsbranche geschaffen. Mit der
Kombination aus Heizkesseltausch und Sanierungsbonus schaffen wir
einen echten Schub für die Wärmewende. Das ist ein klarer politischer
Erfolg und zeigt, dass sich unser gemeinsamer Einsatz lohnt“, betont
Bauernbund-Präsident Abg.z.NR DI Georg Strasser .

Weisl: „Bringt Stabilität und sichert Wertschöpfung“

Bauernbund-Direktorin Mag. Corinna Weisl hebt hervor: „Mit einem
fixen Jahresbudget von 360 Millionen Euro bis 2030 ist erstmals
verlässlich geregelt, dass Fördermittel nicht schon nach wenigen
Monaten ausgeschöpft sind. Das Investitionsanreizsystem bringt
Stabilität und sichert gleichzeitig Wertschöpfung in den Regionen.
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist Verlässlichkeit
für Investitionsentscheidungen entscheidend.“

Bauernbund fordert weitere Mittel

Die Sanierungsoffensive Neu umfasst für die Jahre 2026 bis 2030
insgesamt 1,8 Milliarden Euro. „Entscheidend ist nun, dass dieses
Fundament in den kommenden Jahren weiter gestärkt wird. So schaffen
wir Stabilität, sichern Wertschöpfung in den Regionen und leisten
zugleich einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“, so
Strasser abschließend.