FPÖ-Bors/FPÖ-Keyl: „Nicht legale Waffen sind das Übel, sondern die Täter und Messerfachkräfte“

Sankt Pölten (OTS) – „Mehr Sicherheit entsteht nicht durch Misstrauen
gegenüber den
gesetzestreuen Bürgern. Denn die Gefahr geht nicht von legalen Waffen
und redlichen Bürgern aus“, warnt FPÖ Niederösterreich Jagdsprecher
LAbg. Hubert Keyl vor einem ersten Schritt Richtung generellem
Waffenverbot. NÖ habe bundesweit die meisten Waffenbesitzer, sei
zudem ein Land der Jäger. „Da hilft es dann auch nicht, wenn sich die
Bundes-ÖVP gerne als die Anwälte der Jäger ausgibt“, so Keyl weiter.

„Nicht die Waffen sind das Problem, sondern die Attentäter, die
Amokläufer und die ganzen Messerfachkräfte. Das Sicherheitsgefühl
unserer Landsleute hat, völlig nachvollziehbar, mit der
Völkerwanderung seit 2015 massiv gelitten“, sagt auch FPÖ
Niederösterreich Sicherheits- und Asylsprecher LAbg. Andreas Bors.
„Ein Asylstopp, die Außerlandes-Bringung von straffälligen
Asylwerbern und sichere Grenzen würde weit mehr Sicherheit fürs Land
als eine überhastete Anlassgesetzgebung bringen.“