Novartis Österreich ist heuer seit 20 Jahren in Folge Pink Ribbon Partner

Wien (OTS) – –

Heute wie vor 20 Jahren: Brustkrebs braucht unvermindert
Aufklärungsarbeit

Novartis unterstütz als stolzer „Partner der ersten Stunde“ auch
weiterhin die Österreichische Krebshilfe

Zusätzlich zahlreiche Kommunikationsakzente wie etwa die Kampagne
„ Achte au_ Brustkr_bs!“ sowie begleitendes unterstützendes Material
für Patientinnen

„Wir waren 2005 Initiator der Pink Ribbon-Tour und damit Partner
der ersten Stunde“, ist Catherine Emond, Country President von
Novartis Österreich, stolz auf die langjährige Kooperation. „Doch
viel zu viele Frauen erhalten jedes Jahr die Diagnose Mammakarzinom.
Brustkrebs betrifft jede achte Frau in Österreich, und durch die
jahrzehntelange Aufklärungsarbeit der Österreichischen Krebshilfe und
partnerschaftliches Zusammenwirken konnte bereits vieles bewegt
werden – dennoch bleibt das Bewusstsein für Vorsorge und
Früherkennung in der Fokus Altersgruppe mit dem größten Risiko an
Brustkrebs zu erkranken weiterhin ausbaufähig. Derzeit nehmen in
Österreich nur rund 41 % der Kernzielgruppe in der Altersgruppe (45
bis 74 Jahre) mit dem größten Risiko an Brustkrebs zu erkranken die
Mammografie zur Früherkennung in Anspruch [i] . Deshalb dürfen wir
nicht nachlassen, Aufmerksamkeit zu schaffen und Frauen zu ermutigen,
Früherkennungsprogramme wahrzunehmen“, betont sie.

Novartis Österreich ist daher auch dieses Jahr Pink Ribbon
Partner und unterstützt die Arbeit der Österreichischen Krebshilfe –
neben intensiver Forschung & Entwicklung nach innovativen Therapien –
mit unterschiedlichsten Projekten.

Zwtl.: Früherkennung rettet Leben – Therapietreue schützt vor
Rückfall

Die rechtzeitige Diagnose von Brustkrebs ist entscheidend für die
Heilungschancen. Innovative Therapien ermöglichen heute vielen
Patientinnen ein Leben mit hoher Lebensqualität. Doch die Gefahr
eines Rückfalls bleibt bestehen – wie die Geschichte von Tina zeigt:
Nach erfolgreicher Erstbehandlung kann das Risiko eines Rezidivs auch
Jahre später bestehen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf
Früherkennung zu setzen, sondern auch die Therapie konsequent
fortzuführen und regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.
Patientinnen wie Tina berichten, wie entscheidend es ist, die
Therapieempfehlungen der Ärzt:innen einzuhalten und sich aktiv mit
dem eigenen Rückfallrisiko auseinanderzusetzen. https://www.achte-auf
-brustkrebs.at/diagnose-brustkrebs/rueckfallrisiko/tinas-geschichte

Zwtl.: Novartis setzt Zeichen für Patientinnen-Engagement und
Aufklärung

„Die Österreichische Krebshilfe macht großartige Arbeit bei der
Ansprache der Bevölkerung. Als eines der größten produzierenden und
innovativsten Pharmaunternehmen des Landes sehen wir jedoch auch bei
uns eine Verantwortung und setzen im Bereich Patient Engagement und
Kommunikation starke Impulse“, so Emond.

Aus diesem Grund setzt Novartis mit der aufmerksamkeitsstarken
Kampagne „Achte au_ Brustkr_bs!“ Akzente und thematisiert auf
kreative Weise die weite Verbreitung der Erkrankung.
https://www.achte-auf-brustkrebs.at/ Damit sollen vor allem die
Vorsorge- und Früherkennungsprogramme in den Fokus gerückt werden.
Ergänzend bringt der Podcast „Frauenpower für Brustkrebs –
Powerfrauen gegen Brustkrebs“ Expert:innen und Patientinnen zusammen,
um Fragen rund um Diagnose, Therapie und Nachsorge zu beantworten.

Und nicht zuletzt ließ Novartis den prominenten
Wissenschaftskommunikator Martin Moder moderne Krebstherapien
verständlich erklären. https://youtu.be/mftdWQonOCo

Zwtl.: Gemeinsam für mehr Bewusstsein und bessere Versorgung

Novartis forscht seit über 30 Jahren in Österreich im Bereich
Brustkrebs, mit dem Ziel, neue Therapieansätze zu entwickeln und die
Lebensqualität von Patientinnen zu verbessern. Dieses Bestreben wird
durch das langjährige Engagement als Initiator der Pink Ribbon Tour
unterstützt: Die Initiative leistet einen wichtigen Beitrag dazu,
Betroffene über Krebsvorsorge, Früherkennung und das Leben mit
Brustkrebs umfassend aufzuklären und das Bewusstsein für frühzeitige
Maßnahmen zu stärken.

„Als Frau und als Verantwortliche bei Novartis bewegt mich, wie
viele Menschen jedes Jahr an Brustkrebs erkranken. Unser Ziel ist es,
nicht nur gemeinsam mit der Pink-Ribbon-Community Bewusstsein zu
schaffen, Früherkennung zu fördern und Patientinnen in jeder Phase
ihrer Erkrankung zu unterstützen, sondern auch kontinuierlich an
Innovationen für Patientinnen zu forschen“, unterstreicht Catherine
Emond.

Darüber hinaus unterstützt Novartis auch die Projekte „Meta
Mädels“ sowie den „Brustkrebskongress“ der Österreichischen
Krebshilfe. Mit diesem Engagement setzt das Unternehmen ein starkes
Zeichen für Prävention, Aufklärung und Patient:innenfokus. Weitere
Informationen unter https://www.pinkribbon.at .

[i] Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und
Konsumentenschutz: Brustkrebs-Früherkennungsprogramm,
https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Gesundheit/Nicht-
uebertragbare-Krankheiten/Krebs/Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ,
zuletzt aufgerufen am 08.09.2025