Linz (OTS) – „Der massive Gewinneinbruch der
Bundesimmobiliengesellschaft (BIG)
ist ein unübersehbares Alarmsignal. Wenn selbst ein staatlich
privilegiertes Immobilienunternehmen tiefrote Zahlen schreibt, dann
zeigt das klar, wie fatal die sozialistische Planwirtschaft der SPÖ
ist“, spart der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich,
Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner nicht mit Kritik an SPÖ-
Vizekanzler Babler und SPÖ-Finanzminister Marterbauer. ****
„Statt unternehmerische Freiheit zu fördern, setzt die SPÖ auf
staatliche Bevormundung und bürokratische Fehlanreize. Das Ergebnis
sind vergeudete Ressourcen, überbordende Bürokratie und eine
dahinsiechende Wirtschaft, gerade lebend genug, um staatliche
Apparatschiks im Amt zu halten“, so Haimbuchner weiter.
Parallel dazu verweist Haimbuchner auf die explodierenden
Staatsfinanzen: „Mit einem Budgetloch von 5,3 Prozent des BIP im
ersten Halbjahr 2025 ist der Bund bereits am Limit. Sozialistische
Maßnahmen wie ein Mietpreisdeckel verschlechtern die katastrophale
wirtschaftliche Lage zusätzlich. Sozialistische Planwirtschaft ist
und war noch nie eine Lösung, sie führte stets in den finanz- und
wirtschaftspolitischen Abgrund. Es ist unverantwortlich und vor allem
äußerst unklug in einer Situation der Rekordverschuldung Marxisten an
die Hebel der finanzpolitischen Macht zu lassen. Hier muss sich die
ÖVP hinterfragen.“