Wien (OTS) – Der Wiener Gesundheitsstadtrat zeigt sich angesichts der
Briefe von
Landeshauptfrau Mikl-Leitner und des Niederösterreichischen
Patientenanwalts bzw. der Präsidenten der niederösterreichischen und
der burgenländischen Ärztekammer erfreut, dass die Gespräche zu den
Gastpatienten in der Ostregion jetzt in Fluss kommen. „Ich freue mich
auch, dass Niederösterreich dem Vorschlag von Bürgermeister Ludwig
nachgekommen ist und den neuen niederösterreichischen Landesrat für
die vorbereitenden Gespräche zum Gesundheitsgipfel nominiert hat. Ich
werde den Landesrat noch diese Woche kontaktieren“, so Hacker.
„Wir können dann gemeinsam die aktuellen Problemstellungen
insbesondere die finanziellen Entwicklungen analysieren“, sagte
Hacker. Die Grundlagen dazu stehen allen Bundesländer zur Verfügung,
sei es durch das gesetzlich geregelte DIAG-System oder der regelmäßig
veröffentlichten Gesamtdokumentation zur Entwicklung der
österreichischen Gesundheitslandschaft durch die GÖG.
Selbstverständlich werden wir uns auch die Finanzierungsdetails zum
FAG anschauen.
Zum offenen Brief des Patientenanwaltes bzw. der Präsidenten der
ärztlichen Landeskammern sprach Hacker an alle drei Absender eine
Einladung für einen gemeinsamen Termin in naher Zukunft aus, um alle
im Raume stehenden Problemstellungen zu erörtern. „Ich werde dazu
selbstverständlich auch den Präsidenten der Wiener Kammer für
Ärztinnen und Ärzte einladen“, so Hacker. Abschließend strich der
Gesundheitsstadtrat seine Zuversicht hervor, dass gewiss Lösungen
ganz im Sinne der Patienten, aber auch der Steuerzahler der gesamten
Ostregion gefunden werden.